Top 5 E-Mail-Anbieter mit Kalender 2026
Hier finden Sie fünf E-Mail-Angebote, die Kalender und Kontakte einschließen. Der Vergleich für 2026 hilft Ihnen zu entscheiden, ob Ihnen ein gebündeltes Office- und Videokonferenzpaket wichtiger ist als etwa viel Speicher oder eine besonders große Versandgrenze.
-
3,5/10
- Speicherplatz
- 30 GB
- Postfächer
- 1
- Preis
- 6,80 €/Monat gleicher Preis
-
4,2/10
- Speicherplatz
- 20 GB
- Postfächer
- 1
- Preis
- 4,00 €/Monat gleicher Preis
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2,9/10
- Speicherplatz
- 15 GB
- Postfächer
- 1
- Preis
- 7,15 €/Monat gleicher Preis
-
6,2/10
- Speicherplatz
- Unbegrenzt
- Postfächer
- 1.000
- Preis
- 2,50 €/Monat gleicher Preis
-
7,2/10
- Speicherplatz
- 5 GB
- Postfächer
- 1
- Preis
- 0,89 €/Monat gleicher Preis
So haben wir die Angebote eingeordnet
Für dieses Thema zählen zunächst Kalender und Kontakte. Darüber hinaus gewichten wir danach, ob ein Anbieter auch Office-Software und Videokonferenzen aufführt: So bekommen Sie nicht nur E-Mail, sondern Werkzeuge für Terminplanung, Dokumente und Besprechungen aus einem Paket. Sicherheitsfunktionen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung und SSO, Speicher pro Nutzer, Datenstandort und Grenzen bei Anhängen oder Versand helfen bei der Auswahl. Wir ordnen nach aufgeführten Funktionen, nicht nach Labortests.
1. Google Workspace Business Starter
Google Workspace Business Starter steht vorn, weil der Tarif Kalender und Kontakte mit Office-Software und Videovergaderungen bündelt. Für ein kleines Team ist das praktisch: Termine, Dokumente und Besprechungen lassen sich über ein gemeinsames Nutzerpaket organisieren, statt mehrere separate Dienste zu beschaffen. Pro Nutzer sind 30 GB Speicher aufgeführt. SSO, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Verschlüsselung bei der Übertragung und gespeicherter Daten ergänzen das Angebot.
Der Tarif unterstützt Webmail sowie IMAP, POP3 und SMTP. Sie erhalten Aliasse, Catch-all, Filterregeln, Spam- und Virenschutz und eine Importfunktion für die Migration. Google führt außerdem SPF, DKIM und DMARC auf. Die tägliche Versandgrenze liegt bei 2.000 E-Mails, Anhänge dürfen bis zu 25 MB groß sein. Abgerechnet wird pro Nutzer; ein Nutzer ist als Minimum angegeben, bis zu 300 Nutzer sind möglich.
- Stärken: Kalender, Kontakte, Office-Software und Videokonferenzen; 30 GB pro Nutzer; SSO, 2FA und Admin-Oberfläche.
- Grenzen: Kein kostenloser Tarif; höchstens 25 MB je Anhang und 2.000 E-Mails Versand pro Tag.
Das Angebot passt, wenn Sie in erster Linie ein gemeinsames Arbeitsumfeld mit Kalender und Besprechungen suchen und Nutzer zentral verwalten möchten.
2. mailbox.org Standard
mailbox.org Standard verbindet E-Mail mit Kalender, Kontakten, Office-Software, Videokonferenzen und Cloudspeicher. Besonders nützlich ist der aufgeführte Datenstandort Deutschland, wenn Sie bei der Anbieterwahl darauf achten. Der Tarif nennt 20 GB Speicher je Nutzer und unterstützt Webmail ebenso wie IMAP, POP3 und SMTP. Für die Anmeldung und den Schutz gespeicherter Nachrichten sind Zwei-Faktor-Authentifizierung und Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung aufgeführt.
Für den Umzug von einem bestehenden Postfach gibt es eine Importfunktion. Dazu kommen Back-up und Wiederherstellung, Spam- und Virenschutz, Catch-all sowie bis zu 50 Aliasse. Sie können monatliche oder jährliche Abrechnung wählen. Support ist per E-Mail erreichbar; ein rund um die Uhr verfügbarer Support ist nicht angegeben. Der Vergleich zeigt eine kostenlose Testphase, aber keinen kostenlosen Tarif.
- Stärken: Office-Software, Videokonferenzen und Cloudspeicher neben Kalender und Kontakten; Datenstandort Deutschland; Back-up und 2FA.
- Grenzen: 20 GB pro Nutzer; Support nur per E-Mail aufgeführt und nicht rund um die Uhr erreichbar.
mailbox.org eignet sich, wenn Sie neben der Terminverwaltung auch Office- und Dateifunktionen wünschen und ein deutscher Datenstandort zu Ihren Auswahlkriterien zählt.
3. Proton Mail Essentials
Proton Mail Essentials kombiniert Kalender und Kontakte mit Office-Software, Videokonferenzen und Cloudspeicher. Der größte Unterschied in dieser Rangliste ist der aufgeführte Schutz: Proton nennt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Zero-Access-Verschlüsselung. Der Datenstandort ist die Schweiz. Zusätzlich gibt es Zwei-Faktor-Authentifizierung, eine Admin-Oberfläche und Open-Source-Software. Pro Nutzer sind 15 GB Speicher vorgesehen.
Der Tarif unterstützt Webmail sowie IMAP, POP3 und SMTP, eine Importfunktion und eigene Domains. Bis zu zehn Aliasse und drei eigene Domains sind aufgeführt. SPF, DKIM und DMARC, Filterregeln, Catch-all sowie Spam- und Virenschutz sind ebenfalls enthalten. Die maximale Anhanggröße beträgt 25 MB. Ein Punkt für die Planung: Exchange/ActiveSync ist nicht verfügbar. Wer Kalender und Kontakte auf diese Weise mit einem Gerät synchronisieren muss, sollte die Kompatibilität vorher prüfen.
- Stärken: Ende-zu-Ende- und Zero-Access-Verschlüsselung; Schweizer Datenstandort; Office-Software, Videokonferenzen und Cloudspeicher.
- Grenzen: Kein Exchange/ActiveSync; 15 GB Speicher und höchstens 25 MB je Anhang.
Das Angebot passt, wenn Ihnen starke Verschlüsselungsfunktionen wichtig sind und Sie für Geräte keine Exchange/ActiveSync-Anbindung benötigen.
4. Infomaniak Mail Service
Infomaniak Mail Service bringt Kalender und Kontakte mit Videokonferenzen, SSO und einer Admin-Oberfläche zusammen. Eine angegebene Speichergrenze pro Nutzer gibt es nicht: Der Anbieter führt den Speicher als unbegrenzt. Auch die organisatorische Skalierung ist auffällig groß, denn aufgeführt sind bis zu 1.000 Postfächer und bis zu 1.000 Nutzer. Für Sicherheit und Verfügbarkeit nennt Infomaniak Zwei-Faktor-Authentifizierung, SPF, DKIM und DMARC sowie eine Uptime-Garantie von 99,99 Prozent.
Sie können Webmail oder IMAP, POP3 und SMTP nutzen und Postfächer per Import migrieren. Back-up und Wiederherstellung, Spam- und Virenschutz sowie Autoresponder sind ebenfalls enthalten. Der Anbieter nennt Support per Live-Chat, Telefon und E-Mail, jedoch nicht rund um die Uhr. Anhänge dürfen bis zu 200 MB groß sein. Beachten Sie die tägliche Versandgrenze von 500 E-Mails. Cloudspeicher und Office-Software sind nicht aufgeführt, weshalb das Paket beim gebündelten Arbeiten hinter den ersten drei Angeboten landet.
- Stärken: Unbegrenzter Speicher; bis zu 1.000 Postfächer und Nutzer; 200-MB-Anhänge; Support über drei Kanäle.
- Grenzen: Kein Cloudspeicher und keine Office-Software aufgeführt; Versandgrenze von 500 E-Mails pro Tag.
Infomaniak ist eine passende Wahl, wenn Sie viele Postfächer oder große Anhänge verwalten und auf eine gebündelte Office-Suite verzichten können.
5. Zoho Mail Lite
Zoho Mail Lite bietet Kalender und Kontakte sowie Videokonferenzen, SSO und Exchange/ActiveSync. Letzteres kann den Ausschlag geben, wenn Sie Ihre E-Mails und Termine mit einem Gerät über dieses Protokoll synchronisieren wollen. Zoho führt außerdem eine Desktop-App, mobile Apps, eine Admin-Oberfläche und Zwei-Faktor-Authentifizierung auf. Der Tarif bietet 5 GB Speicher je Nutzer; die Verschlüsselung ist für die Übertragung angegeben.
Webmail, IMAP, POP3 und SMTP, eine Importfunktion sowie Spam- und Virenschutz sind enthalten. Die maximale Anhanggröße beträgt 30 MB. Support wird per Live-Chat, Telefon und E-Mail angeboten und ist laut Anbieter rund um die Uhr erreichbar. Die Lücken im Vergleich zu weiter oben platzierten Paketen: Office-Software und Cloudspeicher sind nicht aufgeführt. Auch eine kostenlose Testphase gibt es nicht. Die Abrechnung ist jährlich.
- Stärken: Kalender, Kontakte und Videokonferenzen; Exchange/ActiveSync; 24/7-Support und 30-MB-Anhänge.
- Grenzen: Nur 5 GB pro Nutzer; keine Office-Software und kein Cloudspeicher aufgeführt; Verschlüsselung bei Übertragung.
Zoho eignet sich, wenn Exchange/ActiveSync, erreichbarer Support und die Kalenderfunktionen zählen, Sie aber keine Office-Suite oder Dateiablage im E-Mail-Paket benötigen.
Knapp nicht dabei
Microsoft Exchange Online (Plan 1) bietet Kalender und Kontakte, SSO und 50 GB Speicher, aber keine Office-Software, keinen Cloudspeicher und keine Videokonferenzen. Mailfence Entry führt Kalender, Kontakte, Office-Software und Cloudspeicher auf, jedoch keine Videokonferenzen.
So wählen Sie das passende Paket
Prüfen Sie zuerst, wie Sie Kalender und Kontakte im Alltag verwenden. Wenn Termine, Dokumente und Videobesprechungen eng zusammengehören, sind Google Workspace, mailbox.org oder Proton Mail die naheliegenden Kandidaten: Alle drei führen diese Funktionen samt Office-Software auf. Vergleichen Sie anschließend Speicher und Sicherheitsanforderungen. 30 GB pro Nutzer bei Google, 20 GB bei mailbox.org und 15 GB bei Proton setzen unterschiedliche Grenzen für Postfach und Dateien.
Für Teams mit besonderen Vorgaben zählt der Datenstandort: mailbox.org nennt Deutschland, Proton und Infomaniak die Schweiz. Fragen Sie außerdem, ob Ihr Gerät Exchange/ActiveSync voraussetzt; Zoho führt es auf, Proton nicht. Bei großem Versandvolumen ist die tägliche Grenze relevant: Infomaniak nennt 500 E-Mails, Google 2.000. Große Dateianhänge sprechen für Infomaniak mit bis zu 200 MB oder Zoho mit bis zu 30 MB, nicht für die 25-MB-Grenze bei Google und Proton. Prüfen Sie vor der Entscheidung auch Migration, Supportkanäle und ob Sie wirklich Cloudspeicher und Office-Software im selben Paket brauchen. Unsere Rangfolge für 2026 legt besonderes Gewicht auf genau diese Bündelung.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet Kalender und Kontakte im E-Mail-Tarif?
Der Anbieter führt neben dem Postfach Funktionen für Kalender und Kontakte auf. Das sagt zunächst, dass diese Werkzeuge zum Angebot gehören. Prüfen Sie zusätzlich, wie Sie sie mit Ihren Geräten und bestehenden Diensten nutzen können. Gerade die Synchronisierung kann unterschiedlich ausfallen: Zoho führt Exchange/ActiveSync auf, Proton Mail Essentials dagegen nicht.
Welcher Anbieter bündelt E-Mail, Office und Videokonferenzen?
Google Workspace Business Starter, mailbox.org Standard und Proton Mail Essentials führen alle drei Bereiche auf: Kalender und Kontakte, Office-Software sowie Videokonferenzen. Unterschiede gibt es etwa bei Speicher, Verschlüsselung und Datenstandort. Für Ihre Entscheidung sollten Sie zuerst festlegen, welche dieser Funktionen Ihr Team tatsächlich gemeinsam verwenden möchte.
Welcher Anbieter nennt einen deutschen Datenstandort?
mailbox.org Standard führt Deutschland als Datenstandort auf. Proton Mail Essentials und Infomaniak Mail Service nennen die Schweiz. Wenn der Speicherort Ihrer Daten eine feste Vorgabe erfüllen muss, prüfen Sie vor der Buchung die Angaben des Anbieters für den konkreten Tarif und klären Sie, welche Dienste und Daten davon umfasst sind.
Welcher Tarif eignet sich für große Dateianhänge?
Infomaniak Mail Service nennt eine maximale Anhanggröße von 200 MB. Bei Zoho Mail Lite sind bis zu 30 MB aufgeführt; Google Workspace Business Starter und Proton Mail Essentials nennen jeweils 25 MB. Achten Sie außerdem auf die tägliche Versandgrenze, wenn Sie regelmäßig viele Nachrichten oder größere Dateien verschicken.
Ist Exchange/ActiveSync bei allen Angeboten verfügbar?
Nein. Zoho Mail Lite führt Exchange/ActiveSync auf, während Proton Mail Essentials diese Funktion ausdrücklich nicht bietet. Für Google Workspace Business Starter, mailbox.org Standard und Infomaniak Mail Service ist sie in den aufgeführten Merkmalen nicht angegeben. Wenn Ihr Gerät oder Ihre Organisation auf das Protokoll angewiesen ist, sollten Sie die Kompatibilität vorab direkt prüfen.
Worauf sollte ich bei der Migration achten?
Google Workspace Business Starter, mailbox.org Standard, Proton Mail Essentials, Infomaniak Mail Service und Zoho Mail Lite führen jeweils eine Importfunktion auf. Prüfen Sie vor dem Wechsel, welche Postfächer, Kontakte und Kalenderdaten damit übernommen werden können. Auch die maximale Anhanggröße, die Speichergrenze pro Nutzer und die gewünschte Synchronisierung mit Geräten können den Umzug beeinflussen.