Preise geprüft am 28 Oktober 2026, 22:00
WordPress Hosting Vergleich 2026: 27 Tarife
Unser WordPress Hosting Vergleich stellt 27 Tarife von 6 Anbietern nebeneinander, damit Sie den passenden WordPress Hoster für Blog, Firmenseite oder Online-Shop schneller finden.
27 passende Tarife
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1
100 GB · 15 Websites · Inklusiv-Domain9,4/10
- Einstiegspreis
- –
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 0,00 €/Monat
-
2
50 GB · 5 Websites · Inklusiv-Domain9,4/10
- Einstiegspreis
- –
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 0,00 €/Monat
-
3
20 GB · 1 Website · Inklusiv-Domain9,4/10
- Einstiegspreis
- –
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 0,00 €/Monat
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4
200 GB · 50 Websites · Inklusiv-Domain9,4/10
- Einstiegspreis
- –
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 0,00 €/Monat
-
5
75 GB · Unbegrenzt Websites · Inklusiv-Domain8,7/10
- Einstiegspreis
- 3,58 €/Monat −60 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 8,97 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 3,58 €/Monat
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6
50 GB · 5 Websites · Inklusiv-Domain8,2/10
- Einstiegspreis
- 2,69 €/Monat −57 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 6,28 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 2,69 €/Monat
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7
25 GB · 1 Website · Inklusiv-Domain8,1/10
- Einstiegspreis
- 1,79 €/Monat −50 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 3,58 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 1,79 €/Monat
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8
100 GB · Unbegrenzt Websites · Inklusiv-Domain7,9/10
- Einstiegspreis
- 6,28 €/Monat −50 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 12,57 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 6,28 €/Monat
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9
10 GB · 2 Websites7,8/10
- Einstiegspreis
- 7,95 €/Monat −62 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 20,95 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 7,95 €/Monat
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10
50 GB · 5 Websites7,4/10
- Einstiegspreis
- 15,95 €/Monat −62 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 41,95 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 15,95 €/Monat
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11
100 GB · 10 Websites7,1/10
- Einstiegspreis
- 25,95 €/Monat −62 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 67,95 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 25,95 €/Monat
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12
25 GB7,0/10
- Einstiegspreis
- 4,99 €/Monat −50 % in den ersten 12 Monaten
- Danach
- 9,99 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 8,32 €/Monat
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13
50 GB6,9/10
- Einstiegspreis
- 0,99 €/Monat −93 % in den ersten 12 Monaten
- Danach
- 13,99 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 9,66 €/Monat
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14
50 GB · 1 Website6,9/10
- Einstiegspreis
- 5,30 €/Monat −44 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 9,55 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 5,30 €/Monat
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15
100 GB6,8/10
- Einstiegspreis
- 0,99 €/Monat −94 % in den ersten 12 Monaten
- Danach
- 16,99 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 11,66 €/Monat
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16
200 GB6,5/10
- Einstiegspreis
- 14,99 €/Monat −35 % in den ersten 12 Monaten
- Danach
- 22,99 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 20,32 €/Monat
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17
100 GB · 10 Websites6,3/10
- Einstiegspreis
- 10,61 €/Monat −44 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 19,10 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 10,61 €/Monat
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18
400 GB · 25 Websites6,1/10
- Einstiegspreis
- 19,90 €/Monat −44 % in den ersten 36 Monaten
- Danach
- 35,81 €/Monat
- Ø über 3 J.
- 19,90 €/Monat
-
19
10 GB6,1/10
- Einstiegspreis
- 22,00 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 22,00 €/Monat
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20
10 GB · 2 Websites5,9/10
- Einstiegspreis
- 8,34 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 8,34 €/Monat
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21
20 GB5,8/10
- Einstiegspreis
- 44,00 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 44,00 €/Monat
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22
5 GB · 1 Website5,7/10
- Einstiegspreis
- 5,72 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 5,72 €/Monat
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23
25 GB · 4 Websites5,5/10
- Einstiegspreis
- 15,50 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 15,50 €/Monat
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24
5,4/10
- Einstiegspreis
- 89,00 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 89,00 €/Monat
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25
5,2/10
- Einstiegspreis
- 179,00 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 179,00 €/Monat
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26
50 GB · 6 Websites4,4/10
- Einstiegspreis
- 23,86 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 23,86 €/Monat
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27
100 GB · 8 Websites4,1/10
- Einstiegspreis
- 34,60 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 34,60 €/Monat
Preise pro Monat zzgl. MwSt., sofern vom Anbieter so angegeben. Die Durchschnittskosten enthalten den Verlängerungspreis nach dem Einstiegszeitraum.
Was WordPress Hosting ist und für wen es sich lohnt
WordPress Hosting ist Webspace, der auf das Content-Management-System WordPress zugeschnitten ist. Das kann ein normaler Hosting-Tarif mit Ein-Klick-Installation sein oder ein echtes Managed-Angebot, bei dem der Anbieter Updates, Caching, Backups und Sicherheit gleich mit übernimmt. Dazwischen gibt es viele Abstufungen, und genau dort verlieren Einsteiger schnell den Überblick.
Sinnvoll ist ein spezialisierter Tarif vor allem für Blogger, die Zeit lieber ins Schreiben stecken als in Wartung, für Selbstständige mit einer Firmenwebsite, für Shops auf Basis von WooCommerce und für Agenturen, die viele Kundenseiten betreuen. Wer nur eine kleine Visitenkarte betreibt, kommt oft auch mit klassischem Shared Hosting aus. Spätestens wenn die Seite langsam wird oder ein Shop die ersten regelmäßigen Bestellungen bekommt, lohnt sich der genauere Blick auf WordPress-spezifische Funktionen.
Worauf Sie bei WordPress Hosting achten sollten
Die Tabelle oben zeigt viele Merkmale. Damit Sie wissen, welche davon für Sie zählen, hier die wichtigsten in der Reihenfolge, in der sie im Alltag auffallen.
Managed oder nicht managed
Bei Managed WordPress Hosting kümmert sich der Anbieter um die technische Seite: Serverkonfiguration, Core-Updates, oft auch Plugin-Updates und Sicherheitsregeln. Das kostet mehr, spart aber Nerven, vor allem wenn niemand im Team Server-Erfahrung hat. Bei einem nicht verwalteten Tarif installieren Sie WordPress selbst und sind für alles Weitere zuständig. Das ist günstiger und gibt mehr Freiheit, setzt aber etwas Routine voraus.
Updates, Staging und Sicherheit
Automatische Updates halten WordPress, Themes und Plugins auf aktuellem Stand. Das ist wichtig, weil die meisten Angriffe auf veraltete Plugins zielen. Noch hilfreicher ist eine Staging-Umgebung: eine Kopie Ihrer Seite, auf der Sie Änderungen erst testen, bevor sie live gehen. Wer schon einmal ein Update eingespielt hat und danach eine weiße Seite sah, weiß, warum das zählt. Ein Malware-Scan ergänzt das Ganze und meldet verdächtige Dateien, bevor Besucher oder Suchmaschinen es merken.
Geschwindigkeit: Caching und CDN
WordPress erzeugt Seiten dynamisch, und das kostet Rechenzeit. Serverseitiges Caching, etwa mit LiteSpeed oder Redis, nimmt dem Server viel Arbeit ab und macht sich bei den Ladezeiten deutlich bemerkbar. Ein integriertes Content Delivery Network (CDN) liefert Bilder und Skripte von Standorten nahe am Besucher aus. Gerade bei Lesern aus mehreren Ländern bringt das spürbar mehr als ein paar zusätzliche Gigabyte Speicher.
Backups, die Sie wirklich nutzen können
Tägliche Backups sind der Mindeststandard. Achten Sie darauf, wie lange der Anbieter sie aufbewahrt und ob Sie einzelne Dateien oder Datenbanken selbst wiederherstellen können, ohne den Support zu bemühen. Ein Backup, das nur der Anbieter einspielen kann, hilft Ihnen am Samstagabend wenig.
Ressourcen: Speicher, Traffic, Besucher und Anzahl der Seiten
Der Speicherplatz sollte für Ihre Mediathek reichen, mit Reserve für Bilder in hoher Auflösung. Beim Datenverkehr unterscheiden Anbieter: Manche begrenzen das Datenvolumen, andere die Besucher pro Monat. Letzteres ist leichter zu verstehen, kann aber bei einem viralen Beitrag schnell eng werden. Prüfen Sie außerdem, wie viele Websites der Tarif erlaubt. Für eine einzelne Seite brauchen Sie kein Paket mit vielen Installationen, für eine Agentur ist es dagegen entscheidend.
SSH, WP-CLI, Domain und SSL
Wer häufig an der Seite arbeitet, profitiert von SSH-Zugang und WP-CLI, dem Kommandozeilenwerkzeug für WordPress. Damit lassen sich Updates, Datenbankabgleiche und Migrationen in Sekunden erledigen. Eine kostenlose Domain im ersten Jahr und ein SSL-Zertifikat gehören inzwischen fast überall dazu. Prüfen Sie nur, ob die Domain nach dem ersten Jahr ebenfalls teurer wird.
Was WordPress Hosting kostet
Die Preise in unserem Vergleich reichen von 0,99 € bis 179,00 € pro Monat, im Durchschnitt liegt der Einstiegspreis bei 23,65 €. Die Spanne ist groß, weil sich einfache Tarife auf Shared-Servern und Managed-Angebote mit eigenen Ressourcen deutlich unterscheiden.
Wichtig ist der Unterschied zwischen Einstiegs- und Verlängerungspreis. Viele Anbieter locken mit einem niedrigen Preis für die erste Laufzeit und berechnen danach einen höheren Betrag. Wer im zweiten Jahr die Rechnung öffnet und überrascht ist, hat meist nur den Einstiegspreis verglichen. Rechnen Sie deshalb immer mit dem Preis, den Sie langfristig zahlen, und nicht mit dem Lockangebot.
Ein Tarif, der anfangs etwas teurer ist, aber Staging, Backups und Malware-Scan enthält, kann am Ende günstiger sein als ein Billigpaket, bei dem Sie diese Funktionen einzeln dazukaufen.
Typische Fallstricke bei WordPress Hosting
- Werbung mit unbegrenzten Ressourcen: Fast immer gibt es eine Fair-Use-Grenze, die in den Bedingungen steht und nicht auf der Startseite.
- Besucherlimits: Wird das Kontingent überschritten, drosseln manche Anbieter die Seite oder verlangen einen Aufpreis.
- Fehlende Staging-Umgebung: Gerade bei günstigen Tarifen gibt es sie oft nur gegen Aufpreis oder gar nicht.
- Gesperrte Plugins: Einige Managed-Anbieter verbieten bestimmte Caching- oder Backup-Plugins, weil sie eigene Lösungen mitbringen.
- Umzug und Kündigung: Prüfen Sie, ob Sie Ihre Daten problemlos exportieren können und wie lange die Mindestlaufzeit ist.
- Standort der Server: Für Besucher in Deutschland und der EU sind Rechenzentren in der Region meist schneller und datenschutzfreundlicher.
So nutzen Sie die Tabelle und die Filter
Beginnen Sie mit dem, was Sie sicher wissen: Brauchen Sie Managed Hosting, wie viele Websites wollen Sie betreiben, ist ein Shop geplant? Setzen Sie dazu die Filter und sortieren Sie danach nach Preis oder Bewertung. Aktuell führt A2 Hosting mit dem Tarif A2 Hosting WordPress Advanced unsere Rangliste an, die höchste Bewertung liegt bei 9,4. Das ist eine Momentaufnahme, und der Spitzenreiter muss nicht der passende Tarif für Ihren Fall sein.
Vergleichen Sie dann einige Kandidaten im Detail und achten Sie auf die Verlängerungspreise. Wie wir Tarife bewerten und gewichten, erklärt unsere Methodik. Die Preise haben wir zuletzt am 28 Oktober 2026 geprüft.
WordPress Hosting im Vergleich zu den Alternativen
Shared Hosting: Ein normaler Shared-Tarif ist günstiger und für kleine Seiten völlig ausreichend. Dafür fehlen oft Staging, Malware-Scan oder gezieltes Caching. Mehr dazu finden Sie in unserem Vergleich zu Shared Hosting.
VPS Hosting: Ein virtueller Server gibt Ihnen volle Kontrolle und eigene Ressourcen, verlangt aber Admin-Wissen. Er lohnt sich für große Shops und stark besuchte Seiten, nicht für den ersten Blog. Details stehen im VPS-Hosting-Vergleich.
Website-Baukasten: Wer keine Technik möchte, bekommt mit einem Baukasten alles aus einer Hand, ist aber an den Anbieter gebunden und kann die Seite kaum umziehen. Mehr dazu im Vergleich der Website-Baukästen.
Wenn Sie noch nicht sicher sind, welche Hosting-Art überhaupt zu Ihnen passt, hilft unser Überblick über alle Hosting-Arten.
Was ist der Unterschied zwischen WordPress Hosting und normalem Webhosting?
WordPress Hosting ist auf das System optimiert, normales Webhosting ist allgemein gehalten. Spezialisierte Tarife bringen meist Caching, Staging, automatische Updates und Sicherheitsfunktionen mit. Bei normalem Hosting installieren Sie WordPress selbst und richten solche Funktionen oft von Hand ein.
Was bedeutet Managed WordPress Hosting?
Managed Hosting heißt, dass der Anbieter die technische Pflege übernimmt. Dazu zählen je nach Tarif Updates, Backups, Sicherheit und Performance-Optimierung. Sie konzentrieren sich auf Inhalte, zahlen dafür aber meist mehr als bei einem einfachen Tarif.
Wie viel kostet WordPress Hosting?
In unserem Vergleich liegen die Preise zwischen 0,99 € und 179,00 € pro Monat, der Durchschnitt beträgt 23,65 €. Prüfen Sie immer auch den Verlängerungspreis, denn er liegt bei vielen Anbietern über dem Einstiegspreis.
Welches WordPress Hosting ist für einen Online-Shop geeignet?
Für WooCommerce brauchen Sie vor allem genug Rechenleistung, Caching und tägliche Backups. Eine Staging-Umgebung ist ebenfalls sinnvoll, damit Sie Änderungen testen können, ohne laufende Bestellungen zu stören. Bei wachsendem Umsatz lohnt sich oft der Wechsel auf ein Managed-Paket oder einen VPS.
Brauche ich für WordPress ein CDN?
Nicht zwingend, aber es hilft, sobald Besucher aus mehreren Regionen kommen. Ein CDN liefert statische Dateien von nahen Standorten aus und entlastet Ihren Server. Viele WordPress-Tarife enthalten es bereits, prüfen Sie dies in der Tabelle.
Kann ich meine WordPress-Seite später zu einem anderen Anbieter umziehen?
Ja, das ist bei WordPress in der Regel gut möglich. Sie brauchen dazu die Dateien und die Datenbank, viele Anbieter bieten außerdem Hilfe beim Umzug an. Prüfen Sie vor der Buchung, wie einfach sich Backups exportieren lassen.