Preise geprüft am 28 Oktober 2026, 22:00
Podcast Hosting Vergleich 2026: 15 Tarife
Unser Podcast Hosting Vergleich stellt 15 Tarife von 15 Anbietern nebeneinander, damit Sie Preis, Upload-Limit und Verteilung an Spotify, Apple und YouTube auf einen Blick prüfen können.
15 passende Tarife
-
1
7,3/10
- Einstiegspreis
- –
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 0,00 €/Monat
-
2
7,0/10
- Einstiegspreis
- 6,29 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 6,29 €/Monat
-
3
6,6/10
- Einstiegspreis
- 7,19 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 7,19 €/Monat
-
4
6,2/10
- Einstiegspreis
- 11,67 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 11,67 €/Monat
-
5
5,8/10
- Einstiegspreis
- 13,47 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 13,47 €/Monat
-
6
5,4/10
- Einstiegspreis
- 15,27 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 15,27 €/Monat
-
7
5,0/10
- Einstiegspreis
- 16,17 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 16,17 €/Monat
-
8
4,3/10
- Einstiegspreis
- 17,07 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 17,07 €/Monat
-
9
4,3/10
- Einstiegspreis
- 17,07 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 17,07 €/Monat
-
10
4,3/10
- Einstiegspreis
- 17,07 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 17,07 €/Monat
-
11
3,3/10
- Einstiegspreis
- 17,96 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 17,96 €/Monat
-
12
3,3/10
- Einstiegspreis
- 17,96 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 17,96 €/Monat
-
13
2,8/10
- Einstiegspreis
- 19,00 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 19,00 €/Monat
-
14
2,4/10
- Einstiegspreis
- 20,00 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 20,00 €/Monat
-
15
2,0/10
- Einstiegspreis
- 22,46 €/Monat
- Danach
- gleicher Preis
- Ø über 3 J.
- 22,46 €/Monat
Preise pro Monat zzgl. MwSt., sofern vom Anbieter so angegeben. Die Durchschnittskosten enthalten den Verlängerungspreis nach dem Einstiegszeitraum.
Was Podcast Hosting ist und wer es braucht
Ein Podcast-Hoster speichert Ihre Audiodateien und erzeugt daraus einen RSS-Feed. Diesen Feed rufen Spotify, Apple Podcasts, YouTube Music und alle anderen Verzeichnisse ab. Die Plattformen hosten Ihre Folgen nicht selbst, sie verweisen nur auf das, was der Hoster ausliefert. Wer den Anbieter wechselt, ändert also nicht den Podcast, sondern nur den Ort, an dem die Dateien liegen.
Warum nicht einfach das vorhandene Webhosting nehmen? Weil eine einzige Folge schnell sehr groß wird und am Erscheinungstag viele Hörer gleichzeitig laden. Ein normales Hostingpaket ist dafür weder gebaut noch gedacht, und die Bandbreite ist schneller aufgebraucht, als einem lieb ist.
Für wen lohnt sich ein eigener Podcast-Hoster? Für Einsteiger, die eine erste Staffel testen und möglichst wenig zahlen möchten. Für Podcaster mit mehreren Sendungen, die belastbare Zahlen für Werbekunden brauchen. Für Unternehmen, die einen Wissenspodcast für Mitarbeitende oder Kunden starten, und für Medienhäuser mit einem großen Archiv.
Worauf Sie beim Podcast Hosting achten sollten
Preis, Gratisplan und Testphase
Viele Anbieter locken mit einem Gratisplan oder einer Testphase. Zum Ausprobieren ist das in Ordnung, hat aber meist Grenzen: wenig Upload, eingeschränkte Statistiken oder ein Hinweis auf den Anbieter in Ihrem Feed. Prüfen Sie, ob Sie aus dem Gratisplan ohne Umweg in einen bezahlten Tarif wechseln können und ob Ihre Feed-Adresse dabei gleich bleibt.
Upload-Limit, Speicher und Downloads
Das Upload-Limit pro Monat überrascht die meisten Einsteiger. Es begrenzt, wie viel Sie in einem Kalendermonat hochladen dürfen, nicht, wie viel insgesamt gespeichert ist. Wer wöchentlich eine lange Folge veröffentlicht, stößt an ein knappes Limit schnell. Daneben zählt der Speicherplatz für das Archiv: Manche Anbieter behalten alles, andere rechnen alte Folgen auf das Kontingent an.
Wichtig ist außerdem, ob die Downloads unbegrenzt sind. Bei klassischen Podcast-Hostern ist das meist so, bei günstigen Einsteigertarifen lohnt der Blick ins Kleingedruckte.
Verteilung und Statistiken
Gute Anbieter reichen Ihren Feed mit wenigen Klicks an Spotify, Apple Podcasts und YouTube weiter. Das erspart Ihnen die Anmeldung bei jedem Verzeichnis einzeln. Bei den Statistiken kommt es auf die IAB-Zertifizierung an: Sie bedeutet, dass Downloads nach einem anerkannten Standard gezählt werden, also ohne Bots und doppelte Abrufe. Wer Werbung verkaufen will, wird genau nach diesen Zahlen gefragt.
Website, Transkripte und Monetarisierung
Eine Podcast-Website gehört bei vielen Tarifen dazu: ein Archiv aller Folgen mit Player, das auch Suchmaschinen lesen können. Transkripte machen Ihre Folgen durchsuchbar und barrierefrei, einige Anbieter erstellen sie automatisch. Für Einnahmen gibt es vermittelte Werbeplätze, dynamisch eingefügte Spots oder Bezahl-Abos. Klären Sie vor der Entscheidung, welchen Anteil der Einnahmen der Anbieter einbehält.
Private Podcasts, Video und Teamzugang
Ein privater oder kostenpflichtiger Podcast ist ein geschützter Feed, den nur Abonnenten oder Mitarbeitende in ihrer Podcast-App einrichten. Firmen nutzen das für Schulungen, Autoren für zahlende Hörer. Video-Podcasts sind eine eigene Rechenaufgabe, denn Videodateien sind um ein Vielfaches größer als Audio, und nicht jeder Audio-Hoster nimmt sie an.
Arbeiten Redaktion, Schnitt und Marketing getrennt, sollten Sie Teammitglieder mit eigenen Rollen einladen können, statt ein Passwort herumzureichen. Und wer mehrere Sendungen betreibt, achtet auf die Zahl der erlaubten Podcasts pro Konto.
Was Podcast Hosting kostet
Die Tarife in unserem Vergleich beginnen bei 6,29 € im Monat und reichen bis 22,46 €, der Durchschnitt liegt bei 15,62 €. Das ist eine weite Spanne. Am unteren Ende stehen Pläne mit knappem Upload und wenigen Funktionen, am oberen Ende Pakete für Teams, mehrere Sendungen und eigene Werbevermarktung.
Beachten Sie den Unterschied zwischen Einstiegspreis und späterem Preis. Manche Anbieter rechnen im ersten Jahr oder bei Jahreszahlung günstig und verlangen danach mehr. Kalkulieren Sie deshalb mit dem Betrag der zweiten Rechnung, nicht mit dem Preis auf der Startseite. Zuletzt haben wir die Preise am 28 Oktober 2026 geprüft.
Typische Stolperfallen
- Zu knappes Upload-Limit: Ein Tarif, der für die ersten Folgen reicht, kann bei Bonusfolgen oder längeren Interviews plötzlich blockieren.
- Feed-Adresse gehört dem Anbieter: Ziehen Sie um, brauchen Sie eine dauerhafte Weiterleitung vom alten Feed, sonst verlieren Sie Abonnenten.
- Statistiken ohne Standard: Zahlen, die niemand geprüft hat, überzeugen keinen Werbekunden.
- Werbung oder Markenhinweis im Gratisplan: Ihr Podcast sieht dann nicht mehr nach Ihrer eigenen Marke aus.
- Kein Export des Archivs: Prüfen Sie, ob Sie alle Folgen mitsamt Beschreibungen herunterladen können, bevor Sie kündigen.
Gute Anbieter helfen beim Umzug: Sie lesen den alten Feed ein und übernehmen Folgen samt Beschreibung. Fragen Sie vor dem Kauf, ob diese Hilfe im Preis enthalten ist.
So nutzen Sie die Tabelle und die Filter
Beginnen Sie mit dem, was Sie nicht verhandeln können. Brauchen Sie Video-Podcasts, setzen Sie diesen Filter zuerst. Wollen Sie nur starten, filtern Sie nach Gratisplan oder Testphase. Sortieren Sie danach nach Preis und prüfen Sie die Spalten für Upload-Limit und Anzahl der Podcasts.
Derzeit führt Spotify mit dem Tarif Spotify for Creators unsere Rangliste an, die Wertung beträgt 7,3. Das heißt nicht, dass dieser Tarif zu Ihnen passt, nur dass er in unserer Bewertung vorn liegt. Wie die Wertung zustande kommt, beschreibt unsere Methodik.
Podcast Hosting oder Alternativen?
Video-Hosting
Erscheint Ihr Podcast vor allem als Video, ist ein Anbieter aus unserem Video-Hosting-Vergleich oft die bessere Wahl. Er liefert hohe Auflösungen, Livestreams und einen Player mit eigenem Branding, bringt aber nicht immer einen podcastfähigen Feed mit.
YouTube
YouTube ist kostenlos und reichweitenstark, aber kein Ersatz für einen Hoster. Sie hängen an den Regeln und am Algorithmus der Plattform, und einen Feed für Podcast-Apps liefert sie nicht frei Haus. Als zusätzlicher Kanal neben dem Hoster ist YouTube sinnvoll, viele Anbieter geben Ihre Folgen dorthin direkt weiter.
Eigener Webserver
Technisch lässt sich ein Podcast auch auf dem eigenen Webserver betreiben, etwa mit einem Plugin für den Feed. Für eine kleine Sendung mit wenigen Hörern funktioniert das. Sobald eine Folge sich verbreitet, trägt Ihr Hosting die Last, und viele Pakete begrenzen Datenvolumen oder gleichzeitige Zugriffe. Außerdem fehlen Statistiken nach Branchenstandard. Welche Hosting-Art überhaupt zu Ihrem Vorhaben passt, zeigt unser Überblick über alle Hosting-Arten.
Was ist Podcast Hosting?
Podcast Hosting ist ein Dienst, der Ihre Audiodateien speichert und per RSS-Feed an Verzeichnisse wie Spotify und Apple Podcasts ausliefert. Er übernimmt auch die Statistiken und oft eine einfache Podcast-Website. Ohne Hoster hätten die Plattformen nichts, was sie abrufen könnten.
Was kostet Podcast Hosting?
In unserem Vergleich kostet Podcast Hosting zwischen 6,29 € und 22,46 € im Monat, im Durchschnitt 15,62 €. Der Preis hängt vor allem vom Upload-Limit, von der Zahl der Podcasts und von Zusatzfunktionen wie Transkripten ab. Achten Sie darauf, ob der Einstiegspreis später steigt.
Gibt es kostenloses Podcast Hosting?
Ja, einige Anbieter bieten einen Gratisplan oder eine Testphase an. Meist sind Upload, Statistiken oder Funktionen eingeschränkt, manchmal erscheint ein Hinweis des Anbieters im Feed. Zum Ausprobieren reicht das, für einen dauerhaften Podcast lohnt sich in der Regel ein bezahlter Tarif.
Kann ich einen Podcast auf meinem eigenen Webserver hosten?
Ja, das geht technisch, ist aber nur für kleine Sendungen ratsam. Lange Audiodateien und viele gleichzeitige Downloads belasten ein normales Hostingpaket, und anerkannte Statistiken fehlen meist. Ein spezialisierter Podcast-Hoster nimmt Ihnen beides ab.
Wie bekomme ich meinen Podcast auf Spotify und Apple Podcasts?
Sie hinterlegen den RSS-Feed Ihres Hosters einmalig bei dem jeweiligen Verzeichnis. Viele Anbieter erledigen das mit wenigen Klicks für Sie. Neue Folgen erscheinen danach automatisch, sobald Sie sie beim Hoster veröffentlichen.
Kann ich meinen Podcast zu einem anderen Anbieter umziehen?
Ja, ein Umzug ist möglich, ohne Hörer zu verlieren. Dafür braucht der alte Feed eine dauerhafte Weiterleitung auf den neuen, und die Folgen müssen mit Beschreibung übernommen werden. Viele Hoster bieten dafür Migrationshilfe an, fragen Sie vor dem Wechsel danach.