Top 5 günstige VPS 2026 im Vergleich
Diese Rangliste zeigt Ihnen fünf VPS-Angebote mit besonders niedrigem Einstiegspreis im Jahr 2026. So können Sie vor der Wahl abgleichen, wie viel Speicher und Rechenleistung enthalten sind und welche Laufzeit oder Einschränkungen Sie dafür akzeptieren.
-
Selbstverwaltet · Root-Zugang8,6/10
- vCPU
- 1
- RAM
- 2 GB
- Speicherplatz
- 50 GB NVMe
- Traffic
- Unbegrenzt
- Preis
- 1,87 €/Monat −55 % danach 4,19 €/Monat
-
Selbstverwaltet · Root-Zugang9,3/10
- vCPU
- 2
- RAM
- 4 GB
- Speicherplatz
- 60 GB
- Traffic
- Unbegrenzt
- Preis
- 2,58 €/Monat −52 % danach 5,36 €/Monat
-
Selbstverwaltet · Root-Zugang8,1/10
- vCPU
- 1
- RAM
- 1 GB
- Speicherplatz
- 20 GB
- Traffic
- 1 TB
- Preis
- 3,00 €/Monat gleicher Preis
-
Selbstverwaltet · Root-Zugang9,1/10
- vCPU
- 2
- RAM
- 6 GB
- Speicherplatz
- 40 GB NVMe
- Traffic
- Unbegrenzt
- Preis
- 4,03 €/Monat −50 % danach 8,04 €/Monat
-
Selbstverwaltet · Root-Zugang8,4/10
- vCPU
- 1
- RAM
- 4 GB
- Speicherplatz
- 50 GB
- Traffic
- 0,25 TB
- Preis
- 4,43 €/Monat −50 % danach 8,94 €/Monat
So haben wir die günstigen VPS gerankt
Für diese Seite zählt allein der Einstiegspreis, umgerechnet in Euro, nicht eine Gesamtwertung aus Leistung, Support und Ausstattung. Deshalb steht HostGator an erster Stelle, gefolgt von Database Mart, Cherry Servers, RDP.Monster und AccuWebHosting. Ein niedriger Einstiegspreis sagt allerdings nicht, was ein VPS nach Ablauf des Angebots kostet oder ob seine Ressourcen zum Vorhaben passen.
Beim Vergleich der fünf Plätze achten wir deshalb zusätzlich auf Aktionslaufzeit und regulären Preis, soweit angegeben, sowie auf Mindestlaufzeit, RAM, vCPU, Speicherart und Datenvolumen. Diese Angaben helfen Ihnen, den günstigen Tarif einzuordnen: Eine NVMe-SSD ist als Speicherart ausgewiesen, während bei Cherry Servers eine SSD genannt wird; bei manchen Tarifen ist das Datenvolumen unbegrenzt, bei anderen klar begrenzt. Wir ranken hier nach Angebotspreis und Ausstattung, nicht nach Labortests.
1. HostGator VPS Snappy 1000 - NVMe 2
HostGator belegt den ersten Platz, weil der VPS in dieser Auswahl den niedrigsten Einstiegspreis hat. Das Paket kombiniert 2 GB RAM und eine vCPU mit 50 GB NVMe-SSD-Speicher. Unbegrenztes Datenvolumen, Root-Zugriff und ein Backup sind ebenfalls aufgeführt. Für kleine selbst verwaltete Projekte ist das eine brauchbare Ausgangsbasis, solange Sie mit nur einem Rechenkern und ohne ausgewiesenen 24/7-Kontakt zurechtkommen.
- Stärken: 2 GB RAM, NVMe-SSD, Root-Zugriff, Backup und unbegrenztes Datenvolumen. Sie können zwischen Ubuntu, Debian, AlmaLinux, Rocky Linux, CentOS und Fedora wählen.
- Stärken: Als Bedienoberflächen sind cPanel, CloudPanel und CyberPanel aufgeführt.
- Grenzen: Der Tarif ist selbst verwaltet und bietet laut Anbieter keine Erreichbarkeit rund um die Uhr. Eine vCPU begrenzt die parallele Rechenkapazität.
- Grenzen: Der Angebotspreis gilt für 24 Monate. Der reguläre Preis liegt bei mehr als dem Doppelten des Einstiegspreises; prüfen Sie daher die Verlängerung vor der Bestellung.
Wählen Sie HostGator, wenn der möglichst niedrige Einstieg Vorrang hat und Sie Serverpflege selbst übernehmen. Für ein Projekt, bei dem durchgehend erreichbarer Support wichtig ist, passt der Tarif weniger gut.
2. Database Mart Express Linux VPS
Database Mart kostet im Einstieg mehr als HostGator, bietet dafür 4 GB RAM und zwei vCPU-Kerne. Das sind doppelt so viel Arbeitsspeicher und Rechenkerne wie beim ersten Platz. Auch hier sind Root-Zugriff, Backups und unbegrenztes Datenvolumen enthalten. Der Anbieter nennt eine SSD, 60 GB Speicher und ein Rechenzentrum in den USA; die ausgewiesene Netzgeschwindigkeit beträgt 0,1 Gbit/s.
- Stärken: 4 GB RAM, zwei vCPU-Kerne, 60 GB SSD-Speicher und unbegrenztes Datenvolumen. Ubuntu, Debian und CentOS stehen als Betriebssysteme zur Wahl.
- Stärken: Live-Chat, E-Mail und Ticketsupport sind aufgeführt; außerdem ist der Support rund um die Uhr erreichbar. Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat.
- Grenzen: Der Aktionspreis gilt für 24 Monate, danach steigt der reguläre Preis auf mehr als das Doppelte. Backups erfolgen monatlich, nicht täglich.
- Grenzen: Das Rechenzentrum liegt in den USA und die angegebene Netzgeschwindigkeit beträgt 0,1 Gbit/s. Für einen Standort mit Schwerpunkt Deutschland sollten Sie die Entfernung berücksichtigen.
Dieser Tarif ist eine gute Wahl, wenn Sie mehr RAM und CPU-Kerne als beim günstigsten Angebot möchten und mit einem US-Standort leben können. Die monatliche Mindestlaufzeit schafft mehr Flexibilität als ein verpflichtender Langzeitvertrag, auch wenn der niedrige Aktionspreis an 24 Monate gebunden ist.
3. Cherry Servers Cloud VPS 1 (Gen 2)
Cherry Servers ist der dritte Eintrag und unterscheidet sich durch eine monatliche Mindestlaufzeit sowie eine breite Standortauswahl. Sie können unter anderem Rechenzentren in den Niederlanden, Deutschland, Schweden, Litauen, den USA, Singapur und Japan wählen. Der Tarif umfasst 1 GB RAM, eine vCPU, 20 GB SSD-Speicher und 1 TB Datenvolumen. Ein Aktionszeitraum ist nicht angegeben.
- Stärken: Root-Zugriff, ein vCPU-Kern und eine SSD gehören zur Ausstattung. Die angegebene Netzgeschwindigkeit beträgt 1 Gbit/s.
- Stärken: Sie wählen aus sieben Betriebssystemfamilien, darunter Ubuntu, Debian, AlmaLinux, Rocky Linux, CentOS, Fedora und openSUSE. Live-Chat, Telefon und E-Mail sind als Supportkanäle aufgeführt.
- Grenzen: 1 GB RAM und 20 GB Speicher lassen weniger Spielraum als bei den beiden vorangehenden Tarifen. Auch das Datenvolumen ist auf 1 TB begrenzt.
- Grenzen: Backups sind nicht aufgeführt. Eine Garantie für 99,97 % Uptime wird genannt, aber keine 24/7-Erreichbarkeit des Supports.
Cherry Servers eignet sich, wenn Sie den Serverstandort gezielt auswählen und nicht gleich eine lange Mindestlaufzeit eingehen möchten. Für speicherintensive Anwendungen oder mehrere parallel laufende Dienste ist der geringe RAM die zentrale Einschränkung.
4. RDP.Monster Windows RDP Classic Basic
RDP.Monster ist der günstigste Eintrag in dieser Rangliste, der ausdrücklich Windows Server nennt. Der Tarif bietet 6 GB RAM, zwei vCPU-Kerne, 40 GB NVMe-SSD-Speicher und unbegrenztes Datenvolumen. Das Rechenzentrum liegt in Frankreich. Der Aktionspreis ist an 24 Monate gebunden, auch wenn als Mindestlaufzeit ein Monat angegeben ist. Prüfen Sie genau, welche Laufzeit für das konkrete Angebot gilt.
- Stärken: 6 GB RAM und zwei vCPU-Kerne bieten in dieser Auswahl vergleichsweise viel Arbeitsspeicher und Rechenleistung. Hinzu kommen NVMe-SSD, 1 Gbit/s Netzgeschwindigkeit und Root-Zugriff.
- Stärken: Live-Chat und Ticketsupport sind aufgeführt, ebenso eine Erreichbarkeit rund um die Uhr. Als Betriebssystem ist Windows Server genannt.
- Grenzen: Backups sind nicht enthalten. Mit 40 GB Speicherplatz fällt das Laufwerk kleiner aus als bei mehreren anderen Angeboten.
- Grenzen: Der reguläre Preis liegt ungefähr doppelt so hoch wie der Einstiegspreis. Das Angebot ist auf ein Rechenzentrum in Frankreich beschränkt.
Dieser VPS passt zu Windows-Server-Aufgaben, bei denen RAM und zwei vCPU-Kerne wichtiger sind als enthaltene Backups. Planen Sie die Sicherungen selbst ein und prüfen Sie, ob der französische Standort für Ihre Nutzer geeignet ist.
5. AccuWebHosting VPS Edge
AccuWebHosting schließt die Top 5 ab. Der VPS liefert 4 GB RAM, eine vCPU, 50 GB SSD-Speicher und 0,25 TB Datenvolumen. Sie können zwischen Rechenzentren in Deutschland, den USA und Indien wählen. Root-Zugriff, Backups und eine angegebene Netzgeschwindigkeit von 1 Gbit/s sind enthalten. Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate.
- Stärken: Der deutsche Standort ist eine Option; außerdem stehen die USA und Indien zur Wahl. cPanel, Plesk und DirectAdmin sind als Control Panels aufgeführt.
- Stärken: Backups, Root-Zugriff und eine siebentägige Geld-zurück-Frist gehören zu den genannten Merkmalen. Ubuntu, Debian, AlmaLinux und Rocky Linux werden unterstützt.
- Grenzen: 0,25 TB Datenvolumen ist deutlich weniger als bei den Tarifen mit unbegrenztem Volumen. Der Tarif hat nur eine vCPU.
- Grenzen: Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate und auch der Aktionspreis gilt für 24 Monate. Der reguläre Preis liegt bei mehr als dem Doppelten des Einstiegs.
AccuWebHosting passt, wenn ein deutscher Standort, Backups und mehrere Control-Panel-Optionen wichtiger sind als unbegrenztes Datenvolumen. Rechnen Sie das Volumen gegen Ihren erwarteten Verbrauch und berücksichtigen Sie die lange Mindestlaufzeit, bevor Sie sich festlegen.
Knapp nicht in der Rangliste
Hostinger VPS KVM 1 verpasst die Top 5 knapp beim Einstiegspreis. Dafür sind 4 GB RAM, NVMe-SSD, 4 TB Datenvolumen, wöchentliche Backups und ein Standort in den Niederlanden aufgeführt; die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate.
A2 Hosting VPS Self Managed Linux 4GB liegt beim Einstiegspreis weiter außerhalb. Es bietet 4 GB RAM, zwei vCPU-Kerne, 80 GB NVMe-SSD-Speicher und 1 Gbit/s Netzgeschwindigkeit, aber keine Backups.
So wählen Sie einen günstigen VPS aus
Vergleichen Sie zuerst den Preis nach dem Aktionszeitraum mit der Bindung, die Sie dafür eingehen. Bei HostGator, Database Mart, RDP.Monster und AccuWebHosting ist der Einstiegspreis an 24 Monate gekoppelt; bei Cherry Servers ist eine Mindestlaufzeit von einem Monat angegeben. Achten Sie besonders auf Angebote, bei denen Aktionslaufzeit und Mindestlaufzeit nicht übereinstimmen, wie bei RDP.Monster.
Schätzen Sie anschließend Ihre Anforderungen realistisch ein. Für einen kleinen Dienst können 1 GB RAM und eine vCPU genügen; mehrere Prozesse oder eine Windows-Umgebung sprechen eher für mehr RAM und zwei Kerne. Speicherart und Speicherplatz sind ebenfalls zu unterscheiden: NVMe wird bei HostGator und RDP.Monster genannt, SSD bei den anderen drei Plätzen. Prüfen Sie Datenvolumen, Backup-Angaben und Rechenzentrumsstandort, bevor Sie bestellen. Für Besucher in Deutschland sind ein deutscher oder niederländischer Standort naheliegend, sofern der Anbieter ihn für den gewählten Tarif anbietet. 2026 gilt für diese Rangliste weiterhin: Der niedrigste Einstieg ist nicht automatisch das günstigste Angebot über die gesamte Vertragsdauer.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Rangfolge der günstigen VPS bestimmt?
Wir ordnen die fünf Angebote ausschließlich nach ihrem Einstiegspreis, umgerechnet in Euro. Ausstattung und Vertragsdetails ändern die Rangfolge nicht, helfen Ihnen aber dabei, den niedrigen Einstieg richtig einzuordnen. Deshalb nennen wir unter anderem RAM, vCPU-Kerne, Speicherart, Datenvolumen, Aktionslaufzeit und Mindestlaufzeit.
Ist der Einstiegspreis auch der Preis nach der Aktion?
Nicht unbedingt. Bei mehreren Angeboten gilt der Einstiegspreis nur während eines Aktionszeitraums von 24 Monaten; anschließend ist ein höherer regulärer Preis angegeben. Bei Cherry Servers ist kein Aktionszeitraum aufgeführt. Prüfen Sie vor dem Abschluss die Verlängerungskonditionen des Anbieters, denn sie beeinflussen die Kosten über die gesamte Vertragsdauer.
Welcher günstige VPS bietet am meisten RAM?
RDP.Monster nennt 6 GB RAM und liegt damit in dieser Top 5 vorn. Der Tarif hat außerdem zwei vCPU-Kerne und NVMe-SSD-Speicher, enthält aber keine Backups. Wenn Sie einen Linux-VPS suchen, bietet Database Mart 4 GB RAM und zwei vCPU-Kerne; die Wahl hängt also auch vom benötigten Betriebssystem ab.
Welcher Anbieter bietet einen VPS-Standort in Deutschland?
Cherry Servers und AccuWebHosting führen Deutschland als Standort auf. Hostinger, das knapp nicht in die Rangliste aufgenommen wurde, nennt die Niederlande. Bei der Wahl sollten Sie neben der geografischen Nähe auch das Datenvolumen, die Ressourcen und die Laufzeit des jeweiligen Tarifs berücksichtigen.
Was sollte ich vor der Bestellung eines günstigen VPS prüfen?
Vergleichen Sie den regulären Preis mit dem Aktionspreis und kontrollieren Sie, wie lange die Aktion läuft und welche Mindestlaufzeit gilt. Prüfen Sie danach RAM, vCPU-Kerne, Speicherplatz, Datenvolumen und Backup-Regelung. Klären Sie außerdem, ob Sie das Betriebssystem selbst verwalten können und ob der Rechenzentrumsstandort zu Ihren Nutzern passt.