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Top 5 günstige VPN-Anbieter 2026

Hier sehen Sie, welche fünf VPN-Anbieter beim Einstiegspreis vorn liegen und was Sie dafür bei Laufzeit und Verlängerung beachten sollten. Der Vergleich für 2026 zeigt auch, welche Funktionen der jeweils günstigste Tarif mitbringt.

  1. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Server in den Niederlanden
    7,4/10
    Geräte
    15
    Server
    800 in 49 Ländern
    Preis
    0,74 €/Monat −83 % danach 4,47 €/Monat
  2. Funktioniert mit Streamingdiensten · Server in den Niederlanden
    4,8/10
    Geräte
    Unbegrenzt
    Server
    2.700 in 112 Ländern
    Preis
    0,89 €/Monat −87 % danach 7,05 €/Monat
  3. Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Server in den Niederlanden
    7,6/10
    Geräte
    10
    Server
    5.700 in 51 Ländern
    Preis
    1,51 €/Monat −87 % danach 11,58 €/Monat
  4. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Server in den Niederlanden
    6,4/10
    Geräte
    10
    Server
    6.000 in 65 Ländern
    Preis
    1,92 €/Monat −83 % danach 11,58 €/Monat
  5. Funktioniert mit Streamingdiensten
    3,8/10
    Geräte
    10
    Server
    7.500 in 100 Ländern
    Preis
    2,05 €/Monat −85 % danach 13,41 €/Monat

So haben wir die günstigen VPNs 2026 eingeordnet

Für diese Rangliste zählt allein der Einstiegspreis, umgerechnet in Euro. Deshalb steht FastestVPN auf Platz eins, gefolgt von Namecheap FastVPN und Ivacy VPN. Die Umrechnung macht Angebote mit unterschiedlichen Währungen vergleichbar; sie sagt aber nicht, wie viel Sie über die gesamte Vertragslaufzeit bezahlen. Dafür sind die Laufzeit des günstigsten Tarifs und der reguläre Verlängerungspreis entscheidend. Bei allen fünf Angeboten liegt der angegebene reguläre Preis deutlich über dem Einstiegspreis.

Als Nächstes betrachten wir, was im günstigsten Tarif enthalten ist: etwa unterstützte Geräte, Protokolle, Serverstandorte und Zusatzfunktionen. Das hilft dabei, einen niedrigen Einstiegspreis nicht mit einem vollständigen Funktionsumfang zu verwechseln. Wir ordnen nach den aufgeführten Preisen und Merkmalen, nicht nach eigenen Labortests. Die Reihenfolge ist daher keine allgemeine Qualitätswertung.

1. FastestVPN

FastestVPN hat in dieser Rangliste den niedrigsten Einstiegspreis. Der günstige Tarif läuft über 24 Monate; für die Verlängerung ist ein deutlich höherer regulärer Preis angegeben. Wer das Angebot nutzen möchte, sollte sich deshalb vorab notieren, wann die erste Laufzeit endet und welche Konditionen anschließend gelten.

Im Funktionsumfang ist der Tarif für den Einstieg gut bestückt: WireGuard ist neben OpenVPN und weiteren Protokollen verfügbar, bis zu 15 Geräte können gleichzeitig verbunden sein. FastestVPN nennt Server in 49 Ländern, darunter die Niederlande. Streaming und P2P sind laut Anbieter möglich. Dazu kommen unter anderem ein Kill-Switch, Split-Tunneling, Portweiterleitung und eine unabhängige No-Logs-Prüfung.

  • Stärken: niedrigster Einstiegspreis in diesem Vergleich, 15 gleichzeitige Geräte, WireGuard, Streaming, P2P und mehrere Sicherheitsfunktionen.
  • Grenzen: Der günstigste Tarif bindet Sie 24 Monate; der reguläre Verlängerungspreis liegt deutlich höher. Eine kostenlose Testphase gibt es nicht.

FastestVPN passt, wenn Sie vor allem den niedrigsten Einstieg suchen und die lange Laufzeit akzeptieren. Auch Haushalte mit mehreren Geräten bekommen hier mehr gleichzeitige Verbindungen als bei den meisten anderen Anbietern dieser Auswahl.

2. Namecheap FastVPN by Namecheap

Namecheap FastVPN folgt auf Platz zwei und hat mit zwölf Monaten die kürzeste Laufzeit unter den fünf günstigsten Angeboten. Das kann attraktiv sein, wenn Sie sich nicht so lange binden möchten. Prüfen Sie dennoch die Verlängerung: Der reguläre Preis liegt erheblich über dem Einstiegspreis.

Ein markanter Vorteil ist die unbegrenzte Zahl gleichzeitiger Geräte. Der Anbieter führt Server in 112 Ländern und WireGuard, OpenVPN sowie IKEv2/IPsec auf. Streaming ist enthalten; außerdem gibt es verschleierte Server, einen Kill-Switch und Split-Tunneling. Die 30-tägige Testphase und die Geld-zurück-Garantie bieten unterschiedliche Möglichkeiten, das Angebot auszuprobieren. Beachten Sie die jeweiligen Bedingungen, bevor Sie sich darauf verlassen.

  • Stärken: zwölfmonatige Mindestlaufzeit, unbegrenzt viele gleichzeitige Geräte, Server in 112 Ländern, WireGuard und verschleierte Server.
  • Grenzen: Der reguläre Verlängerungspreis fällt deutlich höher aus. Der Firmensitz ist in den USA; eine unabhängige No-Logs-Prüfung ist nicht aufgeführt.

Dieser Tarif eignet sich, wenn Sie viele Geräte schützen und die längste Bindung vermeiden möchten. Für Einzelpersonen, die nur ein oder zwei Geräte verbinden, ist die unbegrenzte Gerätezahl weniger ausschlaggebend als Laufzeit und Verlängerung.

3. Ivacy VPN

Ivacy VPN belegt Platz drei. Der Einstiegspreis liegt höher als bei den beiden vorderen Anbietern, und der günstige Tarif läuft über 60 Monate. Das ist die längste Bindung der Rangliste. Gleichzeitig ist der reguläre Verlängerungspreis deutlich höher als der Einstiegspreis. Rechnen Sie daher nicht nur mit dem beworbenen Starttarif, sondern prüfen Sie die Vertragsbedingungen für die gesamte Laufzeit.

Ivacy nennt 5.700 Server in 51 Ländern und erlaubt bis zu zehn gleichzeitige Geräte. P2P und Streaming sind laut Anbieter verfügbar. Der Tarif umfasst OpenVPN und IKEv2/IPsec, aber WireGuard ist in den aufgeführten Protokollen nicht enthalten. An weiteren Funktionen gibt es unter anderem einen Kill-Switch, Split-Tunneling, Portweiterleitung und Malware-Schutz. Eine Geld-zurück-Garantie gilt 31 Tage; eine Gratisversion oder kostenlose Testphase ist nicht aufgeführt.

  • Stärken: P2P, Streaming, zehn Geräte, 5.700 Server sowie Split-Tunneling und Portweiterleitung.
  • Grenzen: 60 Monate Laufzeit, deutlich höherer regulärer Verlängerungspreis und kein WireGuard in der aufgeführten Protokollauswahl.

Ivacy passt eher zu Nutzern, die gezielt die enthaltenen Zusatzfunktionen einsetzen und sich lange binden wollen. Wenn Sie flexibel bleiben oder regelmäßig den Anbieter wechseln möchten, spricht die fünfjährige Laufzeit dagegen.

4. PureVPN Standard by PureVPN (INT)

PureVPN Standard liegt auf Platz vier. Die Mindestlaufzeit des günstigsten Tarifs beträgt 27 Monate; der reguläre Verlängerungspreis liegt deutlich über dem Einstiegspreis. Im Vergleich zu Ivacy ist die Bindung kürzer, bleibt aber lang genug, dass Sie vor dem Abschluss die Verlängerungsbedingungen und Kündigungsfrist prüfen sollten.

PureVPN führt 6.000 Server in 65 Ländern auf und erlaubt zehn gleichzeitige Verbindungen. WireGuard, OpenVPN und IKEv2/IPsec stehen zur Wahl. Der Tarif unterstützt Streaming und P2P; zu den Extras zählen ein Werbe- und Tracker-Blocker, verschleierte Server, Split-Tunneling und Portweiterleitung. Eine unabhängige No-Logs-Prüfung ist angegeben. Eine Gratisversion oder kostenlose Testphase ist dagegen nicht aufgeführt.

  • Stärken: drei aufgeführte Protokolle, 65 Länder, zehn Geräte, Werbe- und Tracker-Blocker sowie unabhängige No-Logs-Prüfung.
  • Grenzen: 27 Monate Mindestlaufzeit, deutlich höherer regulärer Verlängerungspreis und keine kostenlose Testphase.

PureVPN ist eine passende Wahl, wenn Sie beim niedrigen Einstieg auch auf Zusatzfunktionen wie Tracker-Blocker und verschleierte Server Wert legen. Für eine kurze Probephase oder flexible monatliche Nutzung ist dieser günstigste Tarif nicht die richtige Wahl.

5. Mysterium VPN Plus

Mysterium VPN Plus schließt die Top fünf ab. Der günstigste Tarif läuft über 24 Monate, während der reguläre Verlängerungspreis deutlich höher liegt. Der Einstieg ist damit zwar noch unter den knapp dahinter liegenden Anbietern, aber nicht so günstig wie bei den ersten vier Plätzen.

Mysterium nennt 7.500 Server in 100 Ländern und erlaubt zehn gleichzeitige Geräte. WireGuard und OpenVPN sind verfügbar; Streaming wird unterstützt. Der Tarif umfasst einen Kill-Switch, aber kein Split-Tunneling. Auch Malware-Schutz ist nicht aufgeführt. Im Vergleich zu den anderen vier Angeboten fehlen außerdem Angaben zu Servern in den Niederlanden und zu P2P-Unterstützung. Wer diese Punkte benötigt, sollte vor dem Abschluss beim Anbieter nachfragen.

  • Stärken: Server in 100 Ländern, WireGuard, Streaming und zehn gleichzeitige Geräte.
  • Grenzen: 24 Monate Laufzeit, deutlich höherer regulärer Verlängerungspreis, kein Split-Tunneling und kein aufgeführter Malware-Schutz.

Der Tarif passt, wenn Ihnen eine breite Länderabdeckung wichtiger ist als Split-Tunneling oder zusätzliche Schutzfunktionen. Wer diese Funktionen braucht, findet sie bei mehreren höher platzierten Angeboten dieser Liste.

Knapp nicht in der Liste

PrivateVPN verpasst die Top fünf knapp: Der Einstieg liegt direkt hinter Mysterium VPN Plus. Der Anbieter bietet WireGuard, zehn Geräte und eine Laufzeit von 36 Monaten, aber der Preis reicht für diese Rangliste nicht für einen Platz.

ZoogVPN Premium liegt ebenfalls knapp außerhalb. Es bietet eine Gratisversion, WireGuard, einen Werbe- und Tracker-Blocker sowie Malware-Schutz. Ausschlaggebend für das Verfehlen der Top fünf ist der höhere Einstiegspreis.

Worauf Sie vor dem Abschluss achten sollten

Vergleichen Sie nicht nur die erste Rate. Prüfen Sie, wie lange der angezeigte Einstiegspreis gilt, ob die Laufzeit im Voraus abgerechnet wird und welcher reguläre Preis anschließend anfällt. Die Angaben zu den Verlängerungen liegen bei allen fünf Anbietern deutlich über den Einstiegspreisen. Speichern Sie die Kündigungsfrist im Kalender, statt erst kurz vor dem Laufzeitende danach zu suchen.

Wählen Sie den Tarif anschließend nach Ihren tatsächlichen Anforderungen. Für viele Geräte ist Namecheap interessant, während FastestVPN mit bis zu 15 gleichzeitigen Verbindungen punktet. Achten Sie bei Streaming oder P2P darauf, dass der Anbieter diese Nutzung aufführt. Wenn Sie WireGuard bevorzugen, ist Ivacy in dieser Auswahl die Ausnahme ohne dieses Protokoll. Zusatzfunktionen wie Split-Tunneling oder Werbeblocker sollten Sie nur als Vorteil werten, wenn Sie sie wirklich benötigen.

Eine Geld-zurück-Garantie ist nicht automatisch dasselbe wie eine kostenlose Testphase. Lesen Sie die Bedingungen beider Angebote vor dem Kauf. Für die Entscheidung im Jahr 2026 gilt vor allem: Der niedrigste Einstieg ist nur dann ein gutes Angebot, wenn Laufzeit, Verlängerung und Funktionsumfang zu Ihrer Nutzung passen.

Häufig gestellte Fragen

Welcher VPN-Anbieter ist in dieser Liste am günstigsten?

FastestVPN steht auf Platz eins, weil sein umgerechneter Einstiegspreis im Vergleich am niedrigsten ist. Der günstigste Tarif läuft allerdings über 24 Monate, und der reguläre Verlängerungspreis liegt deutlich höher. Wenn Ihnen eine kürzere Bindung wichtiger ist als der niedrigste Einstieg, kann Namecheap FastVPN mit seiner zwölfmonatigen Laufzeit besser passen.

Warum ist der Verlängerungspreis bei günstigen VPNs wichtig?

Der Einstiegspreis gilt nicht zwangsläufig dauerhaft. Bei allen fünf Anbietern liegt der angegebene reguläre Verlängerungspreis deutlich über dem Einstiegspreis. Prüfen Sie deshalb vor der Anmeldung, wann die Verlängerung greift, welche Kündigungsfrist gilt und wie lange der günstige Tarif läuft. So vergleichen Sie nicht nur die erste Rate, sondern die Bedingungen, die für Sie tatsächlich gelten.

Welcher Anbieter hat die kürzeste Laufzeit unter den Top fünf?

Namecheap FastVPN hat mit zwölf Monaten die kürzeste Laufzeit des günstigsten Tarifs in dieser Rangliste. Bei den übrigen Angeboten beträgt sie mindestens 24 Monate; Ivacy bindet Kunden sogar 60 Monate. Eine kürzere Laufzeit kann mehr Flexibilität bringen, macht den Tarif aber nicht automatisch insgesamt günstiger. Berücksichtigen Sie auch den regulären Verlängerungspreis.

Welches günstige VPN eignet sich für viele Geräte?

Namecheap FastVPN erlaubt laut Anbieter unbegrenzt viele gleichzeitige Geräte. FastestVPN kommt auf bis zu 15, während Ivacy, PureVPN und Mysterium VPN Plus jeweils zehn aufführen. Wenn Sie den Dienst nur auf wenigen Geräten verwenden, dürfte die maximale Gerätezahl weniger wichtig sein als Laufzeit, Protokolle und Verlängerungsbedingungen.

Sind Geld-zurück-Garantie und kostenlose Testphase dasselbe?

Nein. Eine Geld-zurück-Garantie und eine Testphase sind unterschiedliche Angebote und können an verschiedene Bedingungen geknüpft sein. FastestVPN, Ivacy und PureVPN führen eine Geld-zurück-Garantie auf, aber keine kostenlose Testphase. Namecheap nennt sowohl eine Testphase als auch eine Geld-zurück-Garantie. Prüfen Sie beim Anbieter die Fristen und Bedingungen, bevor Sie sich anmelden.

Worauf sollte ich bei einem VPN mit niedrigem Einstiegspreis achten?

Prüfen Sie die Dauer des günstigen Tarifs, den regulären Verlängerungspreis und die Kündigungsfrist. Vergleichen Sie danach die Funktionen, die Sie wirklich brauchen: etwa WireGuard, die Zahl gleichzeitiger Geräte, Streaming-Unterstützung oder Split-Tunneling. Ein günstiger Tarif ist weniger passend, wenn er Sie lange bindet oder wichtige Funktionen für Ihre Nutzung nicht aufführt.

Maarten Soetens Von