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Top 5 VPNs für Torrents und P2P 2026

Hier sehen Sie, welche fünf VPNs sich 2026 für Torrents und andere P2P-Verbindungen eignen. Die Rangliste hilft Ihnen, vor allem Portweiterleitung, Kill Switch und Datenschutzmerkmale nach Ihrem Bedarf abzuwägen.

  1. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Multi-Hop (Double VPN)
    4,1/10
    Geräte
    10
    Server
    20.000 in 149 Ländern
    Preis
    3,49 €/Monat −65 % danach 9,99 €/Monat
  2. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Multi-Hop (Double VPN)
    5,8/10
    Geräte
    10
    Server
    2.600 in 57 Ländern
    Preis
    2,50 €/Monat −79 % danach 11,99 €/Monat
  3. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Server in den Niederlanden
    6,4/10
    Geräte
    10
    Server
    6.000 in 65 Ländern
    Preis
    1,92 €/Monat −83 % danach 11,58 €/Monat
  4. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Server in den Niederlanden
    7,4/10
    Geräte
    15
    Server
    800 in 49 Ländern
    Preis
    0,74 €/Monat −83 % danach 4,47 €/Monat
  5. P2P/Torrenting erlaubt · Multi-Hop (Double VPN) · Server in den Niederlanden
    2,5/10
    Geräte
    8
    Server
    3.000 in 50 Ländern
    Preis
    4,47 €/Monat −50 % danach 8,94 €/Monat

So haben wir die VPNs für P2P eingeordnet

In diese Rangliste kommen nur Tarife, bei denen der Anbieter P2P beziehungsweise Torrenting ausdrücklich erlaubt. Für diesen Anwendungsfall gewichten wir Portweiterleitung besonders: Sie kann dabei helfen, eingehende Verbindungen zum P2P-Client zu ermöglichen. Acht der in der Kategorie berücksichtigten Tarife führen diese Funktion auf. Die fünf hier platzierten Anbieter listen sie ebenfalls.

Daneben zählen ein Kill Switch und ein ausgewiesenes No-Logs-Versprechen, weil sie für die Absicherung einer VPN-Verbindung relevant sind. Eine unabhängige Prüfung des No-Logs-Anspruchs, Multi-Hop, Länderabdeckung und die Möglichkeit einer dedizierten IP unterscheiden die Tarife zusätzlich. Wir ordnen nach den aufgeführten Funktionen und Merkmalen, nicht nach selbst durchgeführten Labortests. Eine größere Serverzahl ist dabei kein Beleg für höhere Torrent-Geschwindigkeit.

1. Proton VPN Plus

Proton VPN Plus steht an erster Stelle, weil der Tarif P2P erlaubt und Portweiterleitung, Kill Switch sowie eine unabhängige No-Logs-Prüfung aufführt. Multi-Hop und verschleierte Server kommen hinzu. Mit Servern in 149 Ländern bietet Proton in dieser Auswahl die breiteste Länderabdeckung. Wer beim Torrenting neben der Verbindungssicherung auch mehrere zusätzliche Schutzfunktionen sucht, findet hier das vollständigste Merkmalsbündel.

  • P2P erlaubt, Portweiterleitung und Kill Switch enthalten.
  • Unabhängige No-Logs-Prüfung, Multi-Hop und verschleierte Server gelistet.
  • Server in 149 Ländern, darunter in den Niederlanden.
  • WireGuard, OpenVPN und ein eigenes Protokoll; bis zu zehn Geräte gleichzeitig.
  • Eine dedizierte IP wird für diesen Tarif nicht aufgeführt.
  • Die große Länderabdeckung sagt allein nichts über die Geschwindigkeit eines konkreten Servers aus.

Der Tarif passt zu Ihnen, wenn Ihnen eine geprüfte No-Logs-Angabe und breite Standortauswahl wichtiger sind als eine dedizierte IP. Proton nennt außerdem Tor über VPN und einen Malware-Schutz.

2. hide.me Premium

hide.me Premium verbindet die für P2P wichtigen Kernfunktionen mit einer dedizierten IP als möglicher Zusatzoption. Portweiterleitung, Kill Switch, Multi-Hop und eine unabhängige No-Logs-Prüfung sind gelistet. Zehn gleichzeitige Geräte reichen für die meisten Haushalte; der Anbieter führt außerdem Server in den Niederlanden und Support rund um die Uhr auf. Die Länderabdeckung fällt mit 57 Ländern deutlich kleiner aus als bei Proton.

  • P2P erlaubt, Portweiterleitung und Kill Switch vorhanden.
  • Dedizierte IP möglich; Multi-Hop und unabhängige No-Logs-Prüfung gelistet.
  • WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec und SSTP verfügbar.
  • 24/7-Support sowie Apps für Computer, Mobilgeräte, Fernseher und Router.
  • 57 Länder sind in der Auswahl eine begrenztere Standortabdeckung.
  • Eine kostenlose Testphase ist nicht aufgeführt, auch wenn eine kostenlose Version angeboten wird.

Wählen Sie hide.me, wenn Sie eine dedizierte IP erwägen und verschiedene Protokolle nutzen möchten. Die kostenlose Version ist ein eigener Pluspunkt, ersetzt aber nicht automatisch die Funktionen des Premium-Tarifs.

3. PureVPN Standard

PureVPN Standard ist eine ausgewogene Wahl, wenn Sie eine dedizierte IP als Option und eine unabhängige Prüfung des No-Logs-Anspruchs auf Ihrer Checkliste haben. Torrenting ist erlaubt; Portweiterleitung, Kill Switch und Split-Tunneling sind ebenfalls aufgeführt. Der Anbieter nennt Server in 65 Ländern und unterstützt bis zu zehn gleichzeitige Geräte. Bei den Protokollen stehen WireGuard, OpenVPN und IKEv2/IPsec zur Wahl.

  • P2P erlaubt, Portweiterleitung und Kill Switch gelistet.
  • Unabhängige No-Logs-Prüfung und dedizierte IP möglich.
  • Server in den Niederlanden und insgesamt 65 Ländern.
  • Apps für Router, Browser, Mobilgeräte und gängige Desktop-Systeme.
  • Keine kostenlose Version oder kostenlose Testphase aufgeführt.
  • Mit 65 Ländern ist die Auswahl kleiner als bei den beiden höher platzierten VPNs.
  • Multi-Hop und verschleierte Server werden für diesen Tarif nicht aufgeführt.

PureVPN passt, wenn Ihnen die Kombination aus Portweiterleitung, Audit und optionaler dedizierter IP genügt. Für zusätzliche Verschleierung oder Multi-Hop sollten Sie einen anderen Tarif aus der Rangliste prüfen.

4. FastestVPN

FastestVPN bietet die grundlegenden P2P-Merkmale samt Portweiterleitung, Kill Switch und unabhängig geprüfter No-Logs-Angabe. Dazu kommen Split-Tunneling, Malware-Schutz und eine mögliche dedizierte IP. Die 800 aufgeführten Server verteilen sich auf 49 Länder. Das ist die kleinste Länderabdeckung in dieser Top 5; die Serverzahl lässt sich deshalb nicht direkt mit der Standortauswahl gleichsetzen.

  • P2P erlaubt; Portweiterleitung, Kill Switch und Split-Tunneling aufgeführt.
  • Unabhängige No-Logs-Prüfung und dedizierte IP möglich.
  • WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec und L2TP/IPsec.
  • Bis zu 15 Geräte gleichzeitig sowie Malware-Schutz.
  • Server in 49 Ländern, weniger als bei den anderen vier Anbietern.
  • Multi-Hop und verschleierte Server sind nicht aufgeführt.
  • Eine kostenlose Version oder Testphase wird nicht genannt.

FastestVPN eignet sich, wenn Sie viele Geräte gleichzeitig verbinden und eine dedizierte IP als Option behalten möchten. Wenn eine große Länderauswahl oder Multi-Hop Vorrang hat, liegen andere Tarife in dieser Rangliste näher.

5. TorGuard Standard

TorGuard Standard rundet die Auswahl mit Portweiterleitung, Kill Switch, Multi-Hop und verschleierten Servern ab. P2P ist erlaubt; eine dedizierte IP und Malware-Schutz sind ebenfalls aufgeführt. Der Anbieter nennt 3.000 Server in 50 Ländern. Anders als bei den vier höher platzierten Tarifen wird keine unabhängige No-Logs-Prüfung aufgeführt. Auch der Support ist auf Ticket und Wissensdatenbank beschränkt.

  • P2P erlaubt, Portweiterleitung und Kill Switch vorhanden.
  • Multi-Hop, verschleierte Server und dedizierte IP gelistet.
  • WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec und Shadowsocks.
  • Malware-Schutz sowie eine aufgeführte kostenlose Testphase.
  • Keine unabhängige No-Logs-Prüfung aufgeführt.
  • Bis zu acht gleichzeitige Geräte und Server in 50 Ländern.
  • Support per Ticket und Wissensdatenbank, kein Live-Chat gelistet.

TorGuard passt zu Nutzern, die Multi-Hop und verschiedene Protokolle schätzen. Wenn eine unabhängig geprüfte No-Logs-Angabe für Sie ein Muss ist, sind die vier höher platzierten Tarife die naheliegendere Wahl.

Knapp nicht in der Rangliste

NordVPN Basic erlaubt P2P und führt Kill Switch, unabhängiges Audit sowie dedizierte IP auf, nennt aber keine Portweiterleitung. Surfshark Starter erlaubt ebenfalls P2P und listet Kill Switch, Audit und Multi-Hop, führt jedoch ebenfalls keine Portweiterleitung auf. Da wir diese Funktion für das Thema besonders gewichten, stehen beide nicht in den Top 5.

So wählen Sie ein VPN für Torrents

Prüfen Sie zuerst, ob P2P beim konkreten Tarif erlaubt ist und ob Portweiterleitung enthalten ist. Die Funktion ist nicht mit einer höheren Übertragungsgeschwindigkeit gleichzusetzen. Sie ist vor allem interessant, wenn Ihr P2P-Client eingehende Verbindungen nutzen soll. Ob Sie sie brauchen, hängt von Ihrem Client und Ihrer Nutzung ab.

Danach lohnt sich ein Blick auf Kill Switch und No-Logs-Angabe. Ein unabhängiges Audit ist ein zusätzliches Merkmal, aber kein Versprechen für eine bestimmte Geschwindigkeit. Wählen Sie bei Bedarf Multi-Hop oder verschleierte Server und vergleichen Sie, ob der Anbieter Server in den für Sie passenden Ländern aufführt. Wenn Sie viele Geräte verbinden, achten Sie auf die erlaubte Zahl gleichzeitiger Verbindungen.

Für die Top 5 im Jahr 2026 gilt: Entscheiden Sie nicht allein nach Serverzahl oder Protokollnamen. Prüfen Sie im Tarif, ob Portweiterleitung für Ihr Gerät und Ihre gewünschte Konfiguration verfügbar ist, und richten Sie den Kill Switch ein, bevor Sie den P2P-Client starten. Nutzen Sie Torrents nur für Inhalte, zu deren Verbreitung Sie berechtigt sind.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist Portweiterleitung bei VPNs für Torrents relevant?

Portweiterleitung kann eingehende Verbindungen zu Ihrem P2P-Client ermöglichen. Das ist für manche Konfigurationen nützlich, garantiert aber weder höhere Geschwindigkeit noch bessere Verfügbarkeit. Prüfen Sie, ob Ihr Client die Funktion benötigt und wie sie beim konkreten Tarif eingerichtet wird. In dieser Rangliste berücksichtigen wir sie besonders stark, weil der Vergleich gezielt VPNs für P2P bewertet.

Schützt ein Kill Switch meinen Torrent-Client vollständig?

Ein Kill Switch soll den Internetzugang unterbrechen, wenn die VPN-Verbindung abbricht. Er ist eine sinnvolle Schutzfunktion, ersetzt aber nicht die Prüfung der Einstellungen Ihres Geräts und Clients. Aktivieren Sie die Funktion vor dem Start Ihrer P2P-Anwendung und kontrollieren Sie, dass sie für den von Ihnen genutzten Tarif verfügbar ist.

Bedeutet eine größere Serverzahl schnellere Downloads?

Nein. Die Anzahl der Server allein belegt keine bestimmte Geschwindigkeit. Auch Protokolle und Länderabdeckung sind nur Merkmale zur Einordnung, keine Messwerte. Wählen Sie einen passenden Standort und prüfen Sie den Tarif in Ihrer eigenen Nutzung. Wir führen keine selbst gemessenen Torrent-Geschwindigkeiten als Grundlage dieser Rangliste an.

Welche VPNs dieser Top 5 führen ein unabhängiges No-Logs-Audit auf?

Proton VPN Plus, hide.me Premium, PureVPN Standard und FastestVPN führen eine unabhängige No-Logs-Prüfung auf. Für TorGuard Standard ist in den aufgeführten Merkmalen kein Audit genannt. Das Fehlen einer Angabe beweist nicht automatisch das Gegenteil; für unseren Vergleich zählt jedoch, was der Anbieter für den jeweiligen Tarif aufführt.

Warum fehlt NordVPN in der Rangliste, obwohl P2P erlaubt ist?

NordVPN Basic erlaubt P2P und listet unter anderem einen Kill Switch sowie ein unabhängiges No-Logs-Audit. Eine Portweiterleitung ist für diesen Tarif jedoch nicht aufgeführt. Da wir diese Funktion für eine Torrent- und P2P-Rangliste besonders gewichten, landet NordVPN hier nicht unter den fünf platzierten Tarifen.

Maarten Soetens Von