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Top 5 VPNs für macOS 2026

Hier sehen Sie, welche fünf VPNs für macOS Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch aufführen. Der Vergleich für 2026 hilft Ihnen außerdem, Gerätezahl und weitere Plattformen passend zu Ihrem Alltag einzuordnen.

  1. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · RAM-only-Server · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt
    3,3/10
    Geräte
    Unbegrenzt
    Server
    4.500 in 100 Ländern
    Preis
    2,49 €/Monat −87 % danach 18,95 €/Monat
  2. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · RAM-only-Server · Funktioniert mit Streamingdiensten · Server in den Niederlanden
    5,6/10
    Geräte
    10
    Server
    – in 113 Ländern
    Preis
    2,49 €/Monat −81 % danach 12,99 €/Monat
  3. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt · Multi-Hop (Double VPN)
    5,8/10
    Geräte
    10
    Server
    2.600 in 57 Ländern
    Preis
    2,50 €/Monat −79 % danach 11,99 €/Monat
  4. Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt
    5,8/10
    Geräte
    10
    Server
    1.000 in 55 Ländern
    Preis
    2,23 €/Monat −75 % danach 8,94 €/Monat
  5. Geprüfte No-Logs-Richtlinie · RAM-only-Server · Funktioniert mit Streamingdiensten · P2P/Torrenting erlaubt
    5,3/10
    Geräte
    7
    Server
    9.600 in 100 Ländern
    Preis
    2,19 €/Monat −82 % danach 11,99 €/Monat

So haben wir die VPNs für macOS eingeordnet

Da alle fünf Anbieter macOS als Plattform aufführen, entscheidet die reine Mac-Unterstützung nicht über die Platzierung. Für dieses Thema zählen vor allem drei Schutzfunktionen: ein Blocker für Werbung und Tracker, Malware-Schutz sowie ein Kill Switch, der bei einer unterbrochenen VPN-Verbindung den Datenverkehr absichern soll. Alle fünf Anbieter führen diese Funktionen auf.

Als Tie-Breaker berücksichtigen wir die Zahl der unterstützten Plattformen. Surfshark, ExpressVPN und hide.me nennen jeweils zwölf; ZoogVPN und CyberGhost elf. Wo auch dieser Wert gleich ist, behalten wir die vorgegebene Reihenfolge bei. Wir ordnen nach aufgeführten Funktionen und Merkmalen, nicht nach eigenen Labortests. Eine größere Serverzahl ist deshalb hier kein Ersatz für die drei Schutzmerkmale.

1. Surfshark Starter

Surfshark Starter ist unsere erste Wahl, wenn Sie den Mac nicht isoliert betrachten, sondern ein VPN auf vielen Geräten verwenden möchten. Der Anbieter führt macOS sowie elf weitere Plattformen auf, darunter Windows, Linux, iOS, Apple TV, Router und die Browser Chrome, Firefox und Edge. Für den Mac-Vergleich sind Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch ebenfalls ausgewiesen.

Hinzu kommen unbegrenzt viele gleichzeitige Geräte, WireGuard, OpenVPN und IKEv2/IPsec sowie ein eigenes Protokoll. Surfshark nennt RAM-only-Server, eine unabhängige No-Logs-Prüfung und Server in 100 Ländern. Das ist ein breites Paket, wenn Sie neben dem Mac auch Smartphone, Fernseher oder Router absichern wollen. Die Plattformbreite begründet die Platzierung innerhalb der Gruppe mit zwölf Plattformen nicht allein; die Reihenfolge unter gleich ausgestatteten Anbietern bleibt wie vorgegeben.

  • Stärken: zwölf Plattformen, unbegrenzt viele gleichzeitige Geräte, alle drei hier bewerteten Schutzfunktionen und Multi-Hop.
  • Grenzen: Eine kostenlose Version ist nicht aufgeführt. Wer nur ein einzelnes Gerät nutzt, profitiert vom unbegrenzten Geräte-Limit kaum.

Surfshark passt besonders zu Haushalten mit mehreren Geräten oder zu Mac-Nutzern, die dieselbe Verbindung auch auf Browsern, Streaming-Geräten und einem Router einsetzen möchten.

2. ExpressVPN Basic

ExpressVPN Basic ist eine passende Alternative, wenn Sie neben macOS möglichst viele weitere Plattformen abdecken möchten. In der Liste stehen zwölf Plattformen, darunter Apple TV, Router und die Browser Chrome, Firefox und Edge. Der Anbieter führt den Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch auf. Damit erfüllt er dieselben drei Themenmerkmale wie die anderen vier VPNs dieser Rangliste.

ExpressVPN nennt zehn gleichzeitige Geräte, RAM-only-Server und eine unabhängige Prüfung des No-Logs-Versprechens. Bei den Protokollen stehen WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec und Lightway zur Auswahl. Der Anbieter führt Server in 113 Ländern auf und nennt einen 24/7-Live-Chat. Diese Angaben können bei der Auswahl relevant sein, wenn Sie neben dem Mac auch auf wechselnden Geräten oder in unterschiedlichen Ländern eine Verbindung nutzen möchten; sie sind aber kein Messwert für tatsächliche Geschwindigkeit.

  • Stärken: zwölf Plattformen, vier aufgeführte Protokolle, Schutzfunktionen für alle drei Vergleichskriterien und RAM-only-Server.
  • Grenzen: Die gleichzeitige Nutzung ist auf zehn Geräte begrenzt. Eine Serverzahl und P2P-Unterstützung sind nicht aufgeführt.

Der Dienst eignet sich für Mac-Nutzer, die mehrere Gerätetypen abdecken und bei der Protokollauswahl mehr als die drei genannten Standardoptionen vergleichen möchten.

3. hide.me Premium

hide.me Premium deckt ebenfalls zwölf Plattformen ab und führt alle drei Schutzfunktionen dieses Vergleichs auf. macOS steht neben Windows, Linux, iOS, Apple TV, Routern und mehreren Browsern. Für Nutzer, die gezielt nach einer kostenlosen Möglichkeit zum Einstieg suchen, ist hide.me besonders interessant: Der Anbieter führt eine kostenlose Version auf. Eine kostenlose Testphase des Premium-Angebots ist dagegen nicht angegeben.

Zum Premium-Angebot gehören laut hide.me zehn gleichzeitige Geräte, WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec und SSTP. Multi-Hop und Portweiterleitung sind ebenfalls aufgeführt. Der Anbieter nennt 2.600 Server in 57 Ländern, Server in den Niederlanden sowie eine unabhängige No-Logs-Prüfung. Verglichen mit Anbietern, die mehr Länder nennen, ist die Standortauswahl kleiner. Die Serverzahl allein sagt allerdings nicht aus, wie schnell Ihre Verbindung auf dem Mac im Alltag ist.

  • Stärken: zwölf Plattformen, kostenlose Version, Multi-Hop, Portweiterleitung und die drei bewerteten Schutzfunktionen.
  • Grenzen: Der Anbieter nennt 57 Länder und damit weniger als mehrere andere Produkte hier. Eine kostenlose Premium-Testphase ist nicht aufgeführt.

hide.me passt, wenn Sie zunächst eine kostenlose Version ausprobieren oder Portweiterleitung und Multi-Hop neben den Schutzfunktionen auf Ihre Merkliste setzen möchten.

4. ZoogVPN Premium

ZoogVPN Premium führt macOS und zehn weitere Plattformen auf. Damit liegt es beim Tie-Breaker hinter den drei Anbietern mit zwölf Plattformen, bietet aber ebenfalls Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch. Unter den hier platzierten Produkten fällt ZoogVPN außerdem durch eine kostenlose Version auf. Der Anbieter nennt Streaming-Unterstützung und erlaubt laut seinen Angaben P2P und Torrenting.

Bei den Protokollen listet ZoogVPN WireGuard, OpenVPN, IKEv2/IPsec, L2TP/IPsec und ein eigenes Protokoll. Zehn gleichzeitige Geräte sind erlaubt. Die Standortangabe umfasst 55 Länder; eine Serverzahl oder Server in den Niederlanden sind nicht aufgeführt. ZoogVPN nennt eine Geld-zurück-Frist von sieben Tagen. Diese kurze Frist sollten Sie bei der Entscheidung berücksichtigen, besonders wenn Sie die Verbindung erst auf mehreren Geräten einrichten möchten.

  • Stärken: alle drei Schutzfunktionen, kostenlose Version, fünf aufgeführte Protokolle und P2P-Unterstützung.
  • Grenzen: elf Plattformen und 55 Länder. Die Geld-zurück-Frist beträgt sieben Tage; RAM-only-Server und eine unabhängige No-Logs-Prüfung sind nicht aufgeführt.

ZoogVPN eignet sich, wenn Ihnen eine kostenlose Version und die breite Protokollauswahl wichtiger sind als eine möglichst große Plattform- oder Standortauswahl.

5. CyberGhost VPN

CyberGhost rundet die Rangliste mit macOS-Unterstützung und elf aufgeführten Plattformen ab. Auch hier nennt der Anbieter Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch. Die Plattformliste umfasst unter anderem Apple TV, Router und Browser, aber nicht Edge. Für den Mac selbst sind damit die drei bewerteten Schutzmerkmale abgedeckt; die geringere Plattformzahl setzt CyberGhost im Tie-Break hinter die Anbieter mit zwölf Plattformen.

CyberGhost führt WireGuard, OpenVPN und IKEv2/IPsec auf. Der Anbieter nennt 9.600 Server in 100 Ländern, RAM-only-Server sowie eine unabhängige No-Logs-Prüfung. Bis zu sieben Geräte können gleichzeitig verbunden sein, weniger als bei den anderen vier VPNs dieser Liste. Dafür beträgt die aufgeführte Geld-zurück-Frist 45 Tage. Serverzahl und Standortangabe sind Anbieterdaten, keine Aussage über eine von uns gemessene Geschwindigkeit.

  • Stärken: die drei Schutzfunktionen, RAM-only-Server, unabhängige No-Logs-Prüfung und 45 Tage Geld-zurück-Frist.
  • Grenzen: elf Plattformen und sieben gleichzeitige Geräte. Eine kostenlose Version ist nicht aufgeführt.

CyberGhost passt, wenn Sie die längere Geld-zurück-Frist schätzen und sieben gleichzeitige Geräte für Mac, Smartphone und weitere Geräte ausreichen.

Knapp nicht in der Liste

Proton VPN Plus führt macOS und alle drei Schutzfunktionen auf, nennt aber zehn Plattformen. Damit liegt der Tie-Break-Wert unter den ausgewählten Anbietern. AdGuard VPN Premium nennt elf Plattformen sowie Werbe- und Trackerblocker und Kill Switch; ein Malware-Schutz ist jedoch nicht aufgeführt. Deshalb erfüllt es nicht alle drei maßgeblichen Schutzkriterien.

So wählen Sie ein VPN für Ihren Mac

Prüfen Sie zuerst, ob Ihnen alle drei Funktionen wichtig sind. Ein Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch stehen bei jedem Produkt in dieser Top 5, doch Sie sollten die jeweilige Funktionsbeschreibung des Anbieters vor der Einrichtung lesen. Die Merkmale sind kein Ersatz für den Schutz, den macOS und Ihre übrigen Sicherheitsprogramme bieten.

Zählen Sie anschließend Ihre Geräte. Bei Surfshark ist die gleichzeitige Nutzung unbegrenzt; die anderen vier Produkte nennen ein festes Limit zwischen sieben und zehn. Wer neben dem Mac ein iPhone, einen Fernseher und weitere Geräte verbinden will, sollte diese Grenze vorab mit dem eigenen Haushalt abgleichen. Die Zahl unterstützter Plattformen ist etwas anderes als die Zahl gleichzeitiger Verbindungen.

Für die Entscheidung 2026 lohnt sich außerdem ein Blick auf Protokolle, kostenlose Versionen und Rückgabefristen. Wenn Sie zunächst ohne Bezahlung einsteigen möchten, führen hide.me und ZoogVPN eine kostenlose Version auf. Wer häufig zwischen Plattformen wechselt, sollte prüfen, ob die eigenen Geräte tatsächlich abgedeckt sind. Wählen Sie nicht allein anhand der Serverzahl: Die Anbieter nennen unterschiedliche Länder und Serverzahlen, aber wir weisen hier keine gemessenen Geschwindigkeiten aus.

Häufig gestellte Fragen

Welches VPN aus der Liste eignet sich am besten für macOS?

Surfshark steht auf Platz eins und führt macOS sowie elf weitere Plattformen auf. Für den Vergleich nennt der Anbieter Werbe- und Trackerblocker, Malware-Schutz und Kill Switch; gleichzeitig können unbegrenzt viele Geräte verbunden sein. Wenn Sie nur einen Mac schützen möchten, können auch die übrigen vier VPNs passen, denn alle fünf führen dieselben drei Schutzfunktionen auf.

Welche VPNs bieten einen Werbe- und Trackerblocker sowie Malware-Schutz?

Alle fünf gelisteten Anbieter führen sowohl einen Werbe- und Trackerblocker als auch Malware-Schutz auf. Zusätzlich nennen Surfshark, ExpressVPN, hide.me, ZoogVPN und CyberGhost jeweils einen Kill Switch. AdGuard VPN Premium stand knapp außerhalb der Auswahl: Dort sind Werbe- und Trackerblocker sowie Kill Switch aufgeführt, aber keine Malware-Schutz-Angabe.

Wie wichtig ist die Zahl gleichzeitiger Geräte?

Sie zählt, wenn Sie dasselbe VPN gleichzeitig auf mehreren Geräten verwenden möchten. Surfshark nennt unbegrenzt viele Verbindungen, ExpressVPN, hide.me und ZoogVPN jeweils zehn und CyberGhost sieben. Dieses Limit ist nicht dasselbe wie die Zahl der unterstützten Plattformen: Ein Anbieter kann viele Betriebssysteme aufführen und trotzdem nur eine begrenzte Zahl gleichzeitiger Geräte zulassen.

Gibt es in der Top 5 ein kostenloses VPN für den Mac?

hide.me Premium und ZoogVPN Premium führen eine kostenlose Version auf. Das bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche Premium-Funktionen auch kostenlos verfügbar sind; die Angaben hier unterscheiden kostenlose Versionen von kostenlosen Testphasen. Wenn Sie gezielt den Premium-Tarif testen möchten, prüfen Sie die Bedingungen des Anbieters, bevor Sie ein Konto einrichten.

Ist eine höhere Serverzahl gleichbedeutend mit schnellerem VPN?

Nein. Eine Serverzahl beschreibt nicht, welche Geschwindigkeit Sie auf Ihrem Mac erreichen. Die Anbieter führen außerdem unterschiedliche Länderzahlen und Protokolle auf; daraus lässt sich kein konkreter Messwert für Ihre Verbindung ableiten. Wenn Ihnen die Verbindung im Alltag wichtig ist, achten Sie auf die unterstützten Protokolle und prüfen Sie die Bedingungen des Anbieters, statt allein nach der Serverzahl auszuwählen.

Sind die VPNs in dieser Rangliste auch für andere Apple-Geräte geeignet?

Die Anbieter führen neben macOS teils auch iOS und Apple TV auf. Surfshark, ExpressVPN, hide.me und CyberGhost nennen Apple TV; ZoogVPN führt es in der Plattformliste nicht auf. Prüfen Sie die Plattformangaben für jedes Gerät einzeln: Die Unterstützung für macOS bedeutet nicht automatisch, dass eine App für jedes Apple-Gerät verfügbar ist.

Maarten Soetens Von