Zum Inhalt springen
hostcomplex 25 Jahre Hosting

Top 5 günstige Podcast-Hoster 2026

Diese Rangliste zeigt Ihnen, welcher Podcast-Hoster den günstigsten Einstieg bietet und was im jeweiligen Tarif enthalten ist. So können Sie 2026 nicht nur den Einstiegspreis vergleichen, sondern auch Uploadgrenzen, Downloads und mögliche Einschränkungen abwägen.

  1. 7,3/10
    Podcasts
    1 podcasts
    Downloads
    Unbegrenzt
    Preis
    6,26 €/Monat gleicher Preis
  2. 6,9/10
    Podcasts
    –
    Downloads
    Unbegrenzt
    Preis
    7,16 €/Monat gleicher Preis
  3. 6,5/10
    Podcasts
    1 podcasts
    Downloads
    15.000 downloads/mnd
    Preis
    11,62 €/Monat gleicher Preis
  4. 6,1/10
    Podcasts
    –
    Downloads
    20.000 downloads/mnd
    Preis
    13,42 €/Monat gleicher Preis
  5. 5,7/10
    Podcasts
    1 podcasts
    Downloads
    Unbegrenzt
    Preis
    15,21 €/Monat gleicher Preis

So haben wir die günstigen Podcast-Hoster gerankt

Für diese Rangliste zählt ausschließlich der Einstiegspreis: Wir haben die angegebenen Preise in Euro umgerechnet und die fünf Angebote danach sortiert. Die Reihenfolge ist deshalb keine Gesamtwertung von Funktionen, Support oder Bedienkomfort. Ein günstiger Tarif kann für einen einzelnen Podcast völlig ausreichen, während eine Uploadgrenze oder ein Downloadkontingent für einen aktiven Kanal schnell relevant wird.

Achten Sie außerdem darauf, wie der Einstiegspreis zustande kommt. Blubrry, Audioboom, Simplecast und Podbean nennen monatliche und jährliche Abrechnung; Libsyn wird monatlich abgerechnet. Das sagt noch nichts darüber aus, wie sich ein Tarif verlängert oder welche Laufzeit gilt. Prüfen Sie diese Angaben vor der Buchung direkt beim Anbieter. Wir ranken hier nach den gelisteten Einstiegspreisen, nicht nach eigenen Labortests.

1. Blubrry Podcast Hosting

Blubrry steht auf Platz eins, weil der Einstiegspreis in unserer Umrechnung am niedrigsten ausfällt. Der kleinste Tarif ist auf einen Podcast ausgelegt und begrenzt Uploads auf eineinhalb Stunden pro Monat. Downloads sind dagegen unbegrenzt. Für einen einzelnen, eher kurzen Podcast ist das eine günstige Kombination: Sie müssen nicht mit einem monatlichen Downloadlimit planen, sollten aber Ihre Veröffentlichungsdauer im Blick behalten.

Zum Paket gehören eine Podcastwebsite, Statistiken und IAB-zertifizierte Auswertungen. Blubrry unterstützt die Veröffentlichung bei Apple Podcasts, Spotify und YouTube, außerdem sind RSS-Import, Transkripte, Kapitel, dynamische Werbeeinblendung und eine einbettbare Abspieloberfläche aufgeführt. Videopodcasts und ein Werbenetzwerk sind ebenfalls enthalten. Abgerechnet werden kann monatlich oder jährlich.

  • Stärken: Unbegrenzte Downloads, IAB-zertifizierte Statistiken, RSS-Import und Verteilung auf drei große Plattformen.
  • Grenzen: Nur ein Podcast und eine begrenzte Uploadzeit im Einstiegsplan; kein Aufnehmen oder Bearbeiten und keine kostenpflichtigen Premium-Abos.

Blubrry eignet sich, wenn Sie einen Podcast mit überschaubarer monatlicher Laufzeit veröffentlichen und vor allem unbegrenzte Downloads benötigen. Prüfen Sie vorab, ob die Uploadgrenze zu Ihrem Veröffentlichungsrhythmus passt. Das Dashboard ist auf Englisch, Unterstützung gibt es per Telefon und E-Mail.

2. Libsyn

Libsyn ist die nächstgünstige Wahl und bietet schon im Einstieg mehrere Funktionen, die bei knappen Budgets nützlich sein können. Der Tarif erlaubt unbegrenzte Downloads pro Monat und bis zu fünf Teammitglieder. Eine eigene Domain, eine Podcastwebsite und ein eingebetteter Player helfen dabei, den Podcast auch auf einer eigenen Seite einzubinden. Die Abrechnung erfolgt monatlich; eine kostenlose Testphase ist aufgeführt.

Für den Umzug bringt Libsyn einen RSS-Import mit. Folgen lassen sich planen, Statistiken und IAB-zertifizierte Auswertungen sind enthalten. Der Anbieter nennt die Verteilung zu Apple Podcasts, Spotify, YouTube und Amazon Music sowie Transkripte und dynamische Werbeeinblendung. Auch Videopodcasts, ein Werbemarktplatz und kostenpflichtige Premium-Inhalte sind aufgeführt. Support gibt es per Live-Chat, Telefon und E-Mail.

  • Stärken: Unbegrenzte Downloads, fünf Teammitglieder im Einstiegsplan, Testphase und mehrere Supportwege.
  • Grenzen: Kein kostenloser Tarif; als Datenstandort sind die Vereinigten Staaten angegeben, nicht EU-Hosting.

Libsyn passt zu kleinen Teams, die einen monatlich abgerechneten Tarif und mehr als eine Supportmöglichkeit wünschen. Wenn der Speicherort Ihrer Podcastdaten entscheidend ist, sollten Sie die angegebene Verarbeitung in den USA vor der Anmeldung berücksichtigen.

3. Audioboom

Audioboom liegt im Preisvergleich auf Rang drei, setzt bei den Uploads aber eine andere Priorität als die beiden günstigeren Angebote: Im Einstiegsplan sind unbegrenzte Uploadstunden pro Monat aufgeführt. Dafür gilt ein Limit von 15.000 Downloads pro Monat. Für Podcasts mit langen Folgen oder häufigen Veröffentlichungen kann der unbegrenzte Uploadspielraum wichtiger sein als ein unbegrenztes Downloadkontingent. Schätzen Sie deshalb Ihre Reichweite realistisch ein.

Der Tarif unterstützt einen Podcast. Audioboom bietet eine Podcastwebsite, Statistiken und IAB-zertifizierte Auswertungen, RSS-Import und geplante Veröffentlichungen. Die Verteilung ist für Apple Podcasts, Spotify, YouTube, Amazon Music und iHeartRadio angegeben. Dazu kommen Transkripte, dynamische Werbung, ein Werbenetzwerk, private Podcasts und ein einbettbarer Player. Eine Weiterleitung per 301 beim Export des RSS-Feeds ist ebenfalls aufgeführt. Abgerechnet werden kann monatlich oder jährlich.

  • Stärken: Unbegrenzte Uploadstunden, fünf Plattformen für die Verteilung und RSS-Weiterleitung beim Wegzug.
  • Grenzen: 15.000 Downloads pro Monat im Einstiegsplan; keine kostenlose Testphase.

Audioboom ist interessant, wenn Sie regelmäßig lange Folgen veröffentlichen und die Downloadgrenze voraussichtlich einhalten. Für einen Kanal, dessen Abrufe stark wachsen, sollten Sie das monatliche Kontingent besonders genau prüfen.

4. Simplecast

Simplecast steht auf Rang vier. Der Einstiegsplan bietet unbegrenzte Uploadstunden und bis zu 20.000 Downloads im Monat. Außerdem sind zwei Teammitglieder, eine eigene Domain und eine Podcastwebsite enthalten. Wer mit einer zweiten Person produziert, bekommt damit bereits im kleinen Tarif eine gemeinsame Arbeitsmöglichkeit. Eine kostenlose Testphase ist aufgeführt; monatliche und jährliche Abrechnung sind möglich.

Simplecast unterstützt den RSS-Import, dynamische Werbeeinblendungen und die Verteilung zu Apple Podcasts, Spotify, YouTube und Amazon Music. Statistiken, IAB-Zertifizierung und einbettbarer Player gehören ebenfalls zum Angebot. Für einen späteren Wechsel ist eine 301-Weiterleitung beim RSS-Export angegeben. Videopodcasts und ein Werbenetzwerk sind enthalten. Als Supportweg nennt Simplecast E-Mail.

  • Stärken: Unbegrenzte Uploadstunden, 20.000 Downloads im Monat, zwei Teammitglieder und eigene Domain.
  • Grenzen: Kein kostenloser Tarif; Support ist laut Angebot auf E-Mail beschränkt; private Podcasts sind nicht aufgeführt.

Simplecast eignet sich für kleine Produktionsteams, die unbegrenzte Uploads und eine eigene Domain höher gewichten als den niedrigsten Einstiegspreis. Wenn Sie regelmäßig mehr als 20.000 Abrufe erwarten, klären Sie vorab, welche Optionen der Anbieter für einen höheren Bedarf vorsieht.

5. Podbean

Podbean schließt die Top fünf ab und bringt im Vergleich zu den günstigeren Plätzen einige Funktionen für Produktion und Monetarisierung mit. Im Einstiegsplan ist ein Podcast mit bis zu 16 Uploadstunden pro Monat vorgesehen; Downloads sind unbegrenzt. Der Tarif umfasst einen Nutzer. Anders als Blubrry und Libsyn führt Podbean außerdem einen kostenlosen Tarif auf, wobei dieser nicht mit dem hier gerankten Einstiegsplan gleichzusetzen ist.

Podbean bietet eine Podcastwebsite, eigene Domain, Statistiken und IAB-zertifizierte Auswertungen. Folgen lassen sich planen und per RSS importieren. Aufgeführt sind außerdem Aufnahme- und Bearbeitungsfunktionen, KI-Tools, Kapitel, Transkripte und dynamische Werbung. Die Plattform nennt Verteilung zu Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music und iHeartRadio. Videopodcasts, private Podcasts, Premium-Abos, Fan-Unterstützung und ein Werbenetzwerk ergänzen das Angebot. Monatliche und jährliche Abrechnung sind möglich.

  • Stärken: Unbegrenzte Downloads, kostenloser Tarif, Aufnahme und Bearbeitung sowie mehrere Wege zur Monetarisierung.
  • Grenzen: 16 Uploadstunden pro Monat und ein Nutzer im Einstiegsplan; das Dashboard ist auf Englisch.

Podbean passt, wenn Sie neben dem Hosting auch Aufnahme- und Bearbeitungswerkzeuge oder bezahlte Inhalte nutzen möchten. Für einen einzelnen Podcast mit längeren Folgen ist die monatliche Uploadgrenze der entscheidende Prüfpunkt. Das Angebot führt E-Mail- und Ticket-Support auf.

Knapp nicht in den Top fünf

Buzzsprout liegt beim umgerechneten Einstiegspreis knapp außerhalb der Rangliste. Der Tarif bietet sechs Uploadstunden pro Monat, unbegrenzte Teammitglieder und einen kostenlosen Tarif, kommt aber nicht unter die fünf günstigsten Angebote dieser Auswahl.

Captivate verpasst die Top fünf ebenfalls knapp. Dafür unterstützt der Einstieg unbegrenzt viele Podcasts, Teammitglieder und Uploadstunden sowie bis zu 30.000 Downloads im Monat. Wenn Sie mehrere Sendungen betreiben, kann dieser Funktionsumfang den höheren Einstieg gegenüber einem günstigeren Tarif rechtfertigen.

So wählen Sie den passenden günstigen Hoster

Beginnen Sie mit Ihrem tatsächlichen Veröffentlichungsplan. Rechnen Sie die Länge aller Folgen pro Monat zusammen und vergleichen Sie das Ergebnis mit der Uploadgrenze: Blubrry nennt eineinhalb Stunden, Podbean 16 Stunden, während Audioboom und Simplecast unbegrenzte Uploadstunden aufführen. Bei Libsyn ist in den aufgeführten Angaben keine Uploadgrenze für den Einstieg genannt. Fehlt ein Wert, sollten Sie ihn vor der Anmeldung beim Anbieter klären, statt von unbegrenztem Speicher auszugehen.

Danach kommt die Reichweite. Blubrry, Libsyn und Podbean führen unbegrenzte Downloads im Einstiegsplan auf. Audioboom begrenzt sie auf 15.000 und Simplecast auf 20.000 pro Monat. Auch die Verteilung unterscheidet sich: Prüfen Sie, ob die Plattformen, die Ihre Hörer nutzen, im Angebot genannt sind. Wenn ein Umzug später wichtig sein könnte, achten Sie auf RSS-Import beim Start und eine 301-Weiterleitung beim Wegzug.

Vergleichen Sie nicht nur die Funktionen, sondern auch die Abrechnung. Ein jährlicher Abrechnungsrhythmus kann eine andere Bindung bedeuten als monatliche Zahlung; konkrete Laufzeiten und Verlängerungspreise sind hier nicht angegeben. Kontrollieren Sie diese Bedingungen vor dem Abschluss. Für 2026 gilt besonders: Der niedrigste Einstieg ist nur dann die sparsamste Wahl, wenn Uploadlimit, Downloadkontingent und Vertragsbedingungen zu Ihrem Podcast passen.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Podcast-Hoster ist 2026 der günstigste in dieser Rangliste?

Blubrry steht auf Platz eins, weil sein umgerechneter Einstiegspreis in diesem Vergleich am niedrigsten ausfällt. Das macht den Tarif nicht automatisch zur besten Wahl für jeden Podcast: Im Einstiegsplan ist die monatliche Uploadzeit begrenzt, während Downloads unbegrenzt sind. Prüfen Sie außerdem die aktuellen Verlängerungsbedingungen und die geltende Laufzeit direkt beim Anbieter.

Warum unterscheiden sich die Tarife trotz ähnlicher Einstiegspreise so stark?

Die Anbieter setzen unterschiedliche Grenzen und Schwerpunkte. Blubrry begrenzt die Uploadzeit, Audioboom und Simplecast nennen unbegrenzte Uploadstunden, beschränken aber die monatlichen Downloads. Podbean kombiniert eine Uploadgrenze mit unbegrenzten Downloads und bietet zusätzlich Aufnahme- und Bearbeitungsfunktionen. Entscheidend ist, welche dieser Grenzen zu Ihrem Veröffentlichungsplan passt.

Sollte ich den Einstiegspreis oder den Verlängerungspreis vergleichen?

Vergleichen Sie beides. Diese Rangliste ordnet die Anbieter nach dem umgerechneten Einstiegspreis, enthält aber keine konkreten Verlängerungspreise oder verbindlichen Laufzeiten. Lesen Sie deshalb vor dem Abschluss die aktuellen Tarifbedingungen: Prüfen Sie, wann die Verlängerung erfolgt, welche Abrechnung gewählt wird und ob sich der Tarif danach ändert.

Welcher günstige Hoster eignet sich für lange Podcastfolgen?

Audioboom und Simplecast führen im Einstiegsplan unbegrenzte Uploadstunden pro Monat auf. Bei Audioboom gilt allerdings ein monatliches Downloadlimit; Simplecast nennt ebenfalls ein begrenztes Downloadkontingent. Podbean erlaubt eine festgelegte Zahl an Uploadstunden. Vergleichen Sie daher sowohl die Länge Ihrer Folgen als auch Ihre erwarteten Abrufe, nicht nur die Uploadgrenze.

Kann ich meinen bestehenden Podcast zu einem anderen Anbieter umziehen?

RSS-Import ist bei allen fünf gelisteten Hostern aufgeführt. Audioboom und Simplecast nennen außerdem eine 301-Weiterleitung beim RSS-Export; Podbean führt diese ebenfalls auf. Ein Import kann den Start erleichtern, ersetzt aber nicht die Prüfung des konkreten Umzugsablaufs. Klären Sie vor dem Wechsel, wie der Anbieter Feed und bestehende Verteilung behandelt.

Was sollte ich vor dem Abschluss eines günstigen Podcast-Tarifs prüfen?

Prüfen Sie die monatliche Uploadzeit, Downloadgrenzen, Zahl der erlaubten Podcasts und Teammitglieder sowie die unterstützten Plattformen. Sehen Sie sich außerdem Abrechnungsrhythmus, Verlängerungspreis und Vertragslaufzeit an. Wenn Sie später den Anbieter wechseln möchten, sind RSS-Import und eine mögliche 301-Weiterleitung relevant. Bei fehlenden Angaben sollten Sie direkt beim Anbieter nachfragen.

Maarten Soetens Von