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hostcomplex 25 Jahre Hosting

Preise geprüft am 7 November 2026, 15:00

Shop-Hosting vergleichen: Tarife und Funktionen 2026

Vergleichen Sie 7 Tarife von 2 Anbietern für Shop-Hosting. Die Übersicht hilft Ihnen, gehostete Shop-Plattformen und Hosting für eigene Shop-Software nach Kosten, Funktionen und Spielraum für Wachstum einzuordnen.

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7 passende Tarife

  1. 7,6/10
    Preis
    1,00 €/Monat −96 % danach 28,00 €/Monat
  2. 5 GB · 1 Website · Inklusiv-Domain
    7,4/10
    Preis
    6,18 €/Monat −55 % danach 13,73 €/Monat
  3. 25 GB · 1 Website · Inklusiv-Domain
    6,8/10
    Preis
    8,24 €/Monat −55 % danach 18,31 €/Monat
  4. 100 GB · 1 Website · Inklusiv-Domain
    6,2/10
    Preis
    10,30 €/Monat −55 % danach 22,88 €/Monat
  5. 5,8/10
    Preis
    1,00 €/Monat −99 % danach 78,00 €/Monat
  6. 4,1/10
    Preis
    1,00 €/Monat −100 % danach 384,00 €/Monat
  7. 2,3/10
    Preis
    2.100,00 €/Monat gleicher Preis

Preise pro Monat zzgl. MwSt., sofern vom Anbieter so angegeben. Die Durchschnittskosten enthalten den Verlängerungspreis nach dem Einstiegszeitraum.

Shop-Hosting Angebote →

Was Shop-Hosting umfasst und für wen es passt

Ein Online-Shop braucht mehr als eine Website: Kundinnen und Kunden müssen Produkte finden, sicher bezahlen und verlässliche Informationen zu Versand und Rückgabe erhalten. Shop-Hosting stellt dafür die technische Grundlage bereit. Je nach Tarif bekommen Sie eine fertige Plattform mit Hosting, Checkout und Updates oder Webspace, auf dem Sie eine Shop-Anwendung selbst installieren und betreuen.

Gehostete Plattformen bündeln viele Aufgaben in einem Dienst. Sie richten Sortiment, Gestaltung und Zahlungsarten über eine Verwaltungsoberfläche ein; Wartung und technische Updates übernimmt der Anbieter. Das ist oft praktisch, wenn Sie Ihren ersten Shop nebenbei starten oder sich lieber um Produkte und Bestellungen als um Server kümmern. Dafür sind Gestaltung, Datenexport und Wechselmöglichkeiten an die Plattform gebunden.

Bei selbst installierter Shop-Software wählen Sie die Anwendung und das Hosting getrennt. WooCommerce ergänzt etwa eine WordPress-Website um Shop-Funktionen; PrestaShop und Magento sind eigenständige Shop-Systeme. Sie haben mehr Kontrolle über Erweiterungen und Daten, übernehmen aber auch Verantwortung für Updates, Backups, Sicherheit und die passende Serverleistung. Für einen wachsenden Shop oder ein Unternehmen mit besonderen Abläufen kann dieser Aufwand sinnvoll sein.

Auch stationäre Händlerinnen und Händler sollten prüfen, ob sich Ladenverkauf und Online-Shop gemeinsam verwalten lassen. POS-Funktionen, Lagerbestand und Kundeninformationen sind nicht in jedem Tarif gleich gut verbunden. Wenn Sie zunächst nur eine kleine Produktpalette verkaufen, kann ein einfacher Website-Baukasten reichen; bei komplexeren Abläufen ist ein ausgewachsenes Shop-System meist passender.

Worauf Sie beim Shop-Hosting achten sollten

Kosten und Abwicklung von Zahlungen

Vergleichen Sie nicht nur den monatlichen Tarifpreis. Prüfen Sie, wie lange der angegebene Einführungspreis gilt und welcher Betrag danach berechnet wird. Eine günstige Startphase hilft wenig, wenn die Verlängerung den laufenden Betrieb deutlich verteuert. Rechnen Sie außerdem mögliche Zusatzkosten für Apps, Themes, E-Mail-Marketing oder Funktionen für den Versand ein.

Transaktionsgebühren sind von den Gebühren Ihres Zahlungsdienstleisters zu unterscheiden. Manche Plattformen berechnen zusätzlich eine eigene Gebühr pro Verkauf, insbesondere wenn Sie nicht den hauseigenen Zahlungsdienst verwenden. Bei vielen Bestellungen kann sich ein kleiner Prozentsatz bemerkbar machen. Prüfen Sie deshalb, welche Zahlungsarten verfügbar sind, ob lokale Optionen wie Rechnungskauf oder Sofortüberweisung unterstützt werden und welche Bedingungen dafür gelten.

Sortiment, Gestaltung und Erweiterungen

Die Produktgrenze eines Tarifs muss zu Ihrem Sortiment passen, auch wenn Sie heute erst wenige Artikel anbieten. Varianten, digitale Produkte und mehrere Lagerorte können zusätzliche Anforderungen mitbringen. Kontrollieren Sie ebenso, wie viele Mitarbeitende eigene Konten erhalten und ob sich Berechtigungen für Verkauf, Versand und Buchhaltung getrennt vergeben lassen.

Themes und Checkout-Anpassungen beeinflussen, wie gut der Shop zu Ihrer Marke passt und wie einfach Kundinnen und Kunden den Kauf abschließen. Eine fertige Vorlage kann den Start beschleunigen, doch nicht jeder Tarif erlaubt Änderungen an allen Schritten im Checkout. Erweiterungen und Plugins ergänzen Funktionen, etwa für Bewertungen oder Buchhaltung. Achten Sie auf laufende Gebühren und darauf, ob wichtige Funktionen von mehreren kostenpflichtigen Apps abhängen.

Wenn Sie in mehreren Ländern verkaufen möchten, prüfen Sie Mehrsprachigkeit und Mehrwährungsfähigkeit im konkreten Tarif. Währungsanzeige allein bedeutet nicht automatisch, dass Preise, Steuern und Bestellbestätigungen korrekt angepasst werden. Für den Versand sind Regeln nach Land, Gewicht oder Warenwert hilfreich. Steuerwerkzeuge sollten zu Ihren Märkten passen; die Verantwortung für korrekte Angaben bleibt dennoch bei Ihnen.

Sicherheit, Leistung und Betreuung

SSL schützt die Verbindung zwischen Shop und Besuchenden. Fragen Sie zusätzlich nach der Zuständigkeit für PCI DSS: Eine Plattform kann Teile der Zahlungsabwicklung übernehmen, aber das hebt nicht automatisch alle Pflichten Ihres Unternehmens auf. Klären Sie auch, wie häufig Backups erstellt werden, wie lange sie aufbewahrt werden und ob eine Wiederherstellung im Tarif enthalten ist.

Ein Shop muss bei einem Sale oder einer Erwähnung in sozialen Medien mehr Besuche verkraften als an einem ruhigen Tag. Bei selbst installierter Software ist entscheidend, ob der Tarif genügend Ressourcen bietet und sich bei Bedarf erweitern lässt. CDN-Unterstützung kann Inhalte näher an Besuchende ausliefern; sie ersetzt jedoch keine ausreichende Serverleistung. Fragen Sie nach Supportzeiten und danach, ob der Support bei Shop-Problemen tatsächlich hilft oder nur Fragen zum Hosting beantwortet.

Serverstandort und Datenschutz verdienen besondere Aufmerksamkeit, wenn Sie Daten von Kundinnen und Kunden verarbeiten. Prüfen Sie, in welchem Rechenzentrum Daten gespeichert werden, welche Unterauftragnehmer beteiligt sind und welche Vereinbarungen zur DSGVO bereitstehen. Ein Standort in Deutschland oder der EU kann für Ihre Anforderungen relevant sein, ist aber für sich allein kein vollständiger Nachweis der Datenschutzkonformität.

Export und späterer Wechsel

Bevor Sie sich festlegen, prüfen Sie, ob Produktdaten, Kundendaten und Bestellungen in einem nutzbaren Format exportiert werden können. Ein Plattformwechsel kann aufwendiger sein, als es zunächst scheint: Themes, Apps, Weiterleitungen und gespeicherte Zahlungsinformationen lassen sich nicht immer übertragen. Fragen Sie nach möglichen Exportbeschränkungen und testen Sie, welche Daten Sie tatsächlich erhalten. Bei selbst gehosteter Software haben Sie meist mehr direkten Zugriff auf Dateien und Datenbank, müssen einen Umzug aber selbst planen.

Was Shop-Hosting kostet

Die verglichenen Tarife reichen beim Einführungspreis von 1,00 € bis 2.100,00 €, der durchschnittliche Einführungspreis liegt bei 303,96 €. Diese Werte sind ein Einstieg zum Vergleichen, keine vollständige Prognose Ihrer Betriebskosten. Bei gehosteten Plattformen können Zahlungen, Apps oder ein höherer Tarif zusätzliche Kosten verursachen. Bei selbst gehosteter Software kommen je nach Lösung etwa Erweiterungen, Wartung oder zusätzliche Serverressourcen hinzu.

Stellen Sie den Preis nach der ersten Vertragslaufzeit dem Startpreis gegenüber und prüfen Sie, ob jährlich oder monatlich abgerechnet wird. Kalkulieren Sie außerdem Zahlungsgebühren pro Bestellung und laufende App-Abos. Für einen kleinen Shop kann ein niedriger Grundpreis passen; bei größerem Umsatz können Transaktionsgebühren oder notwendige Erweiterungen wichtiger werden als der reine Tarifpreis.

Typische Stolperfallen beim Shop-Hosting

  • Zusatzkosten übersehen: Einzelne Apps wirken günstig, summieren sich aber mit Themes und weiteren Abos. Erstellen Sie eine Liste der Funktionen, die Sie wirklich benötigen.
  • Gebühren falsch einschätzen: Vergleichen Sie Plattformgebühren und Zahlungsanbietergebühren getrennt. Prüfen Sie, ob die eigene Zahlungsoption der Plattform Voraussetzung für günstigere Konditionen ist.
  • Wechsel zu spät bedenken: Lock-in entsteht, wenn wichtige Daten oder Abläufe nur innerhalb der Plattform nutzbar sind. Klären Sie Export und Weiterleitungen, bevor Sie Ihren Shop aufbauen.
  • Zu knapp planen: Ein knapp bemessener Hosting-Tarif kann bei einer Verkaufsspitze zum Engpass werden. Achten Sie auf Upgrade-Möglichkeiten und darauf, wie Ressourcen angepasst werden.

So nutzen Sie die Vergleichstabelle

Filtern Sie die Tarife zunächst nach Ihrem Shop-Modell: gehostete Plattform oder Hosting für selbst installierte Software. Sortieren Sie dann nach Preis, Vertragslaufzeit oder den Funktionen, die für Ihren Ablauf unverzichtbar sind. Die Angaben in der Tabelle erleichtern den ersten Vergleich; prüfen Sie vor einer Entscheidung die Tarifdetails, denn Limits und Zusatzkosten können sich je nach Paket unterscheiden.

Vergleichen Sie bei ähnlichen Angeboten insbesondere Verlängerungspreis, Zahlungsarten, Produkt- und Mitarbeiterkonten sowie Support. Der aktuelle Spitzenreiter im Ranking ist Shopify mit Shopify Basic und einer Bewertung von 7,6 von zehn. Die Bewertung ist eine Orientierung, kein Ersatz für Ihre Anforderungen. Mehr dazu erfahren Sie in unserer Methodik des Vergleichs.

Shop-Plattform oder anderes Hosting?

Wenn Sie WooCommerce einsetzen möchten, vergleichen Sie Shop-Angebote auch mit WordPress-Hosting. Damit erhalten Sie eine Grundlage für WordPress und verwalten Shop-Software und Erweiterungen selbst. Für reine Hosting-Leistung ohne fertige Shop-Plattform hilft der Vergleich Webhosting. Sie sind dort freier bei der Softwarewahl, sollten aber Wartung und technische Betreuung mit einplanen.

Ein einfacher Shop mit überschaubarem Sortiment lässt sich manchmal über einen Website-Baukasten betreiben. Das kann den Einstieg erleichtern, bietet aber möglicherweise weniger Spielraum für komplexe Versandregeln, Lagerverwaltung oder individuelle Checkout-Abläufe. Wählen Sie die Lösung danach, welche Aufgaben Ihr Shop heute erfüllen muss und welche Sie absehbar ergänzen wollen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Shop-Hosting?

Shop-Hosting stellt die Plattform und technische Umgebung für einen Online-Shop bereit. Je nach Angebot sind Hosting, Checkout und Updates in einer gehosteten Lösung enthalten, oder Sie installieren Shop-Software selbst auf einem Hosting-Tarif.

Was ist der Unterschied zwischen einer gehosteten Shop-Plattform und WooCommerce?

Eine gehostete Plattform bündelt Shop-Software und Hosting, während WooCommerce als Shop-Erweiterung auf einer WordPress-Installation läuft. Bei WooCommerce wählen und verwalten Sie Hosting, Updates und Erweiterungen selbst, erhalten dafür aber mehr Einfluss auf die technische Umgebung.

Welche Kosten entstehen zusätzlich zum Shop-Hosting?

Zusätzlich zum Tarif können Zahlungsgebühren, Transaktionsgebühren der Plattform und kostenpflichtige Apps oder Plugins anfallen. Prüfen Sie auch den Preis nach der ersten Vertragslaufzeit sowie mögliche Kosten für Themes, Versandfunktionen und zusätzliche Serverressourcen.

Brauche ich für einen Online-Shop PCI DSS?

PCI DSS betrifft den sicheren Umgang mit Zahlungsdaten und kann auch dann relevant sein, wenn ein Zahlungsdienstleister die Kartenzahlung abwickelt. Klären Sie mit der Plattform und Ihrem Zahlungsanbieter, welche Pflichten Sie selbst erfüllen müssen und welche Kontrollen übernommen werden.

Kann ich meinen Online-Shop später zu einem anderen Anbieter umziehen?

Ein Umzug ist häufig möglich, aber nicht alle Daten und Funktionen lassen sich direkt übertragen. Fragen Sie vor dem Start nach Exportmöglichkeiten für Produkte, Bestellungen und Kundendaten und prüfen Sie, ob Themes, Apps und Weiterleitungen ersetzt werden müssen.

Welcher Serverstandort ist für einen Online-Shop sinnvoll?

Ein Rechenzentrum in Deutschland oder der EU kann für Ihre Datenschutzanforderungen und die Verarbeitung von Kundendaten relevant sein. Prüfen Sie daneben Auftragsverarbeitung, Unterauftragnehmer und die tatsächlichen Datenflüsse, denn der Standort allein belegt keine DSGVO-Konformität.

Maarten Soetens Von